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Embodied relations: theaternahe Therapieformen

Wachstum in die Multidimensionalität verkörperter Beziehungen - Gestalttherapie, Psychodrama, Theatertherapie, Aufstellungsarbeit

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Erstmals werden verschiedene theaternahe Therapieformen wie Gestalttherapie, Psychodrama und Theatertherapie umfassend betrachtet. In einer von Beschleunigung und Digitalisierung geprägten Gesellschaft, die spezifische Definitionen von Gesundheit und Krankheit hervorbringt, untersucht die Autorin, wie diese Therapieformen im System wirken und sich durch ihre Praxis positionieren. Dabei wird der Körper nicht nur passiv wahrgenommen, sondern das Bewusstsein für den eigenen Körper und dessen Bewegung rückt in den Mittelpunkt. Die Autorin geht davon aus, dass die Einbeziehung des Körpers das gesamte Beziehungsgefüge der Therapie transformiert. Das Buch analysiert die Verbindungen zwischen Theater und Therapie, Therapie und Gesellschaft sowie die Praxis verkörperter Beziehungen. Es beleuchtet Aspekte wie Zeug_innenschaft, Resonanzphänomene und die Gestaltung von Dramaturgien der Wahrnehmung und Handlung, insbesondere im Kontext einer beschleunigten Gesellschaft. Zahlreiche Praxisbeispiele aus Ausbildung und Therapie machen das Werk zu einem wertvollen Handwerkszeug für körperorientierte therapeutische Verfahren.

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Embodied relations: theaternahe Therapieformen, Lilian Katharina Seuberling

Język
Rok wydania
2019
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Tytuł
Embodied relations: theaternahe Therapieformen
Podtytuł
Wachstum in die Multidimensionalität verkörperter Beziehungen - Gestalttherapie, Psychodrama, Theatertherapie, Aufstellungsarbeit
Język
niemiecki
Wydawca
EHP
Rok wydania
2019
ISBN10
3897971127
ISBN13
9783897971127
Seria
Opis
Erstmals werden verschiedene theaternahe Therapieformen wie Gestalttherapie, Psychodrama und Theatertherapie umfassend betrachtet. In einer von Beschleunigung und Digitalisierung geprägten Gesellschaft, die spezifische Definitionen von Gesundheit und Krankheit hervorbringt, untersucht die Autorin, wie diese Therapieformen im System wirken und sich durch ihre Praxis positionieren. Dabei wird der Körper nicht nur passiv wahrgenommen, sondern das Bewusstsein für den eigenen Körper und dessen Bewegung rückt in den Mittelpunkt. Die Autorin geht davon aus, dass die Einbeziehung des Körpers das gesamte Beziehungsgefüge der Therapie transformiert. Das Buch analysiert die Verbindungen zwischen Theater und Therapie, Therapie und Gesellschaft sowie die Praxis verkörperter Beziehungen. Es beleuchtet Aspekte wie Zeug_innenschaft, Resonanzphänomene und die Gestaltung von Dramaturgien der Wahrnehmung und Handlung, insbesondere im Kontext einer beschleunigten Gesellschaft. Zahlreiche Praxisbeispiele aus Ausbildung und Therapie machen das Werk zu einem wertvollen Handwerkszeug für körperorientierte therapeutische Verfahren.