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Du weißt ja gar nicht, wie gut du es hast

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Maria Bachmanns autobiografische Erzählung ist tief berührend und bewegend. Sie reflektiert die Traumata ihrer Eltern, die vom Zweiten Weltkrieg geprägt sind, und schildert eindrücklich ihre eigene Einsamkeit und Hilflosigkeit in der Kindheit. Aufgewachsen in einer von Beklemmung und Schweigen geprägten Umgebung, fehlt ihr die Geborgenheit, die sie so dringend benötigt. Die Eltern, selbst von emotionalen Entbehrungen betroffen, können ihr nicht das Vertrauen und die Zuversicht geben, die sie braucht. Authentisch und eindringlich beschreibt die Schauspielerin ihre Herausforderungen in der süddeutschen Provinz der Sechzigerjahre und ihren Weg zu einem selbstbestimmten Leben. Sie erzählt von ihrem Auszug aus der dörflichen Enge, der Verwirklichung unerlaubter Träume und der Suche nach ihrer inneren Heimat sowie der Versöhnung mit ihren Eltern. Ihre Botschaft ermutigt dazu, den Wahnsinn der Vergangenheit zu beenden und das Leben aktiv zu gestalten. Zahlreiche Stimmen, darunter Psychotherapeuten und Journalisten, loben ihr Werk als kraftvoll und inspirierend, das nicht nur persönliche, sondern auch kollektive Prägungen der Nachkriegszeit thematisiert. Bachmanns Blick auf ihre Kindheit ist gnadenlos und voller lebendiger Erinnerungen, was ihr Buch zu einem starken und humorvollen Zeugnis macht.

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Du weißt ja gar nicht, wie gut du es hast, Maria Bachmann

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Du weißt ja gar nicht, wie gut du es hast
Język
niemiecki
Wydawca
Knaur
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
Liczba stron
272
ISBN10
3426214555
ISBN13
9783426214558
Seria
Ocena
4,35 z 5
Opis
Maria Bachmanns autobiografische Erzählung ist tief berührend und bewegend. Sie reflektiert die Traumata ihrer Eltern, die vom Zweiten Weltkrieg geprägt sind, und schildert eindrücklich ihre eigene Einsamkeit und Hilflosigkeit in der Kindheit. Aufgewachsen in einer von Beklemmung und Schweigen geprägten Umgebung, fehlt ihr die Geborgenheit, die sie so dringend benötigt. Die Eltern, selbst von emotionalen Entbehrungen betroffen, können ihr nicht das Vertrauen und die Zuversicht geben, die sie braucht. Authentisch und eindringlich beschreibt die Schauspielerin ihre Herausforderungen in der süddeutschen Provinz der Sechzigerjahre und ihren Weg zu einem selbstbestimmten Leben. Sie erzählt von ihrem Auszug aus der dörflichen Enge, der Verwirklichung unerlaubter Träume und der Suche nach ihrer inneren Heimat sowie der Versöhnung mit ihren Eltern. Ihre Botschaft ermutigt dazu, den Wahnsinn der Vergangenheit zu beenden und das Leben aktiv zu gestalten. Zahlreiche Stimmen, darunter Psychotherapeuten und Journalisten, loben ihr Werk als kraftvoll und inspirierend, das nicht nur persönliche, sondern auch kollektive Prägungen der Nachkriegszeit thematisiert. Bachmanns Blick auf ihre Kindheit ist gnadenlos und voller lebendiger Erinnerungen, was ihr Buch zu einem starken und humorvollen Zeugnis macht.