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Jane Austen: Stolz und Vorurteil »In der ganzen Welt gilt es als ausgemachte Wahrheit, dass ein begüterter Junggeselle unbedingt nach einer Frau Ausschau halten muss …« Frauen sind Verfügungsmasse. Sie werden auserkoren, oder auch nicht. Jane Austens Roman folgt oberflächlich dem konservativen Wertesystem der damaligen Zeit, und ist gleichzeitig ein schreiender Protest dagegen. Ist das alles richtig so? Muss mein Leben so eingerichtet sein? Leben wir nicht in furchtbaren Zwängen? Das sind die Fragen, mit denen Elizabeth Bennet ringt. Hin- und her gerissen ist sie zwischen ihrem eigenen starken Willen, und dem, was die Gesellschaft von ihr erwartet. Abgestoßen und angezogen von ihrem Verehrer ist sie – gleichermaßen. Das ist der Grund, warum »Stolz und Vorurteil« zeitlos ist und heute genauso lesbar wie vor zweihundert Jahren – wie fast alle Werke Austens (1775–1817): Sie spricht existentielle Fragen jedes Menschen, besonders jeder jungen Frau an. Im Jahre 2003 startete der britische Fernsehsender BBC eine Abstimmungsaktion, um eine Liste der hundert beliebtesten Bücher Großbritanniens zusammenzustellen. 750.000 Menschen beteiligten sich. »Stolz und Vorurteil« landete, hinter »Der Herr der Ringe« auf Platz Zwei.
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Stolz und Vorurteil, Jane Austen
- Język
- Rok wydania
- 2013
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 26,99 zł
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- Tytuł
- Stolz und Vorurteil
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Jane Austen
- Rok wydania
- 2013
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 322
- ISBN10
- 1484803531
- ISBN13
- 9781484803530
- Seria
- Prawdziwe Czytania
- Tagi
- Miłość, Rodzina, Kobiety, Literatura brytyjska, XIX wiek, Społeczeństwo, Anglia, Wielka Brytania, Literatura angielska, Filmowa adaptacja, Małżeństwo, XVIII wiek, Siostry, Skandale & Afery, Serialowe adaptacje, Uprzedzenia, Jane Austen, Powieści angielskie, Wartości moralne, Duma
- Pierwsze wydanie
- 1813
- Oryginalna nazwa
- Pride and Prejudice
- Ocena
- 4,3 z 5
- Opis
- Jane Austen: Stolz und Vorurteil »In der ganzen Welt gilt es als ausgemachte Wahrheit, dass ein begüterter Junggeselle unbedingt nach einer Frau Ausschau halten muss …« Frauen sind Verfügungsmasse. Sie werden auserkoren, oder auch nicht. Jane Austens Roman folgt oberflächlich dem konservativen Wertesystem der damaligen Zeit, und ist gleichzeitig ein schreiender Protest dagegen. Ist das alles richtig so? Muss mein Leben so eingerichtet sein? Leben wir nicht in furchtbaren Zwängen? Das sind die Fragen, mit denen Elizabeth Bennet ringt. Hin- und her gerissen ist sie zwischen ihrem eigenen starken Willen, und dem, was die Gesellschaft von ihr erwartet. Abgestoßen und angezogen von ihrem Verehrer ist sie – gleichermaßen. Das ist der Grund, warum »Stolz und Vorurteil« zeitlos ist und heute genauso lesbar wie vor zweihundert Jahren – wie fast alle Werke Austens (1775–1817): Sie spricht existentielle Fragen jedes Menschen, besonders jeder jungen Frau an. Im Jahre 2003 startete der britische Fernsehsender BBC eine Abstimmungsaktion, um eine Liste der hundert beliebtesten Bücher Großbritanniens zusammenzustellen. 750.000 Menschen beteiligten sich. »Stolz und Vorurteil« landete, hinter »Der Herr der Ringe« auf Platz Zwei.






