Bookbot

Wie ich den Nahen Osten erlebte

Erkenntnisse aus Erfahrungen vor Ort

Parametry

  • 172 strony
  • 7 godzin czytania

Więcej o książce

Wolfgang Horst Reuther ist für die UNESCO um die halbe Welt gereist. Er hat auch mehrere Jahre im Nahen Osten verbracht, unter anderem als Direktor des UNESCO-Büros in Jordanien, wo er intensive Erfahrungen vor Ort sammeln konnte. Angesichts der teils heftigen öffentlichen Debatten über Islam und die Migration von Muslimen nach Europa möchte er seine Erkenntnisse aus den Jahren seines Nahost-Aufenthalts teilen und zu einem besseren Verständnis der dortigen Gesellschaften, der historisch gewachsenen Clanstrukturen und der Denkweise jener Menschen beitragen, die aus unterschiedlichsten Gründen ihr Glück in Europa suchen. Die Kenntnis von Hintergründen und Ursachen ermöglicht einen sachlicheren Umgang mit dem Thema und bietet einen guten Ansatz, die Emotionen in der Diskussion außen vor zu lassen. Der Autor lässt den Leser auch an seiner eigenen Wandlung vom romantisch verklärten Anhänger einer multikulturellen Gesellschaft hin zum eher nüchternen Betrachter teilhaben. Er sieht viele Dinge durchaus kritisch, bleibt dabei jedoch stets offen, tolerant und respektvoll.

Wydanie

Zakup książki

Wie ich den Nahen Osten erlebte, Wolfgang Horst Reuther

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Wie ich den Nahen Osten erlebte
Podtytuł
Erkenntnisse aus Erfahrungen vor Ort
Język
niemiecki
Wydawca
tredition
Rok wydania
2018
Oprawa
twarda
Liczba stron
172
ISBN10
3746970563
ISBN13
9783746970561
Seria
Tagi
Opis
Wolfgang Horst Reuther ist für die UNESCO um die halbe Welt gereist. Er hat auch mehrere Jahre im Nahen Osten verbracht, unter anderem als Direktor des UNESCO-Büros in Jordanien, wo er intensive Erfahrungen vor Ort sammeln konnte. Angesichts der teils heftigen öffentlichen Debatten über Islam und die Migration von Muslimen nach Europa möchte er seine Erkenntnisse aus den Jahren seines Nahost-Aufenthalts teilen und zu einem besseren Verständnis der dortigen Gesellschaften, der historisch gewachsenen Clanstrukturen und der Denkweise jener Menschen beitragen, die aus unterschiedlichsten Gründen ihr Glück in Europa suchen. Die Kenntnis von Hintergründen und Ursachen ermöglicht einen sachlicheren Umgang mit dem Thema und bietet einen guten Ansatz, die Emotionen in der Diskussion außen vor zu lassen. Der Autor lässt den Leser auch an seiner eigenen Wandlung vom romantisch verklärten Anhänger einer multikulturellen Gesellschaft hin zum eher nüchternen Betrachter teilhaben. Er sieht viele Dinge durchaus kritisch, bleibt dabei jedoch stets offen, tolerant und respektvoll.