Bookbot

Sachsen-Altenburg auf dem Westfälischen Friedenskongress

Parametry

  • 538 stron
  • 19 godzin czytania

Więcej o książce

Sachsen-Altenburgs Gesandte gehörten in Westfalen zu den einflussreichsten reichsständischen Vertretern in der zweiten Reihe hinter den Großmächten, obwohl das Fürstentum militärisch unbedeutend war. Altenburgs hoher Rang unter den Reichsfürsten, eine gute Vernetzung mit anderen Gesandten und das Vertrauen der schwedischen Diplomaten erlaubten Sachsen-Altenburg, die Verhandlungen zur inneren Befriedung des Reichs mitzugestalten. Politikziel war die Sicherung des status quo ante bellum. 1648 waren die Altenburger entscheidend an der Bildung der überkonfessionellen Friedenspartei der Reichsstände beteiligt und waren einer ihrer Aktivposten. Viele Details des Kongressverlaufs können durch diese Studie besser erklärt werden. Darüber hinaus wird deutlich, wie unsicher die Informationslage aller Gesandtschaften war, und wie stark Misstrauen und Stereotype die Entscheidungen prägten. Diese Studie über reichsständisches Verhandeln bereichert auch die Forschung zu Reichs- und Kreistagen sowie frühneuzeitlicher Diplomatie.

Zakup książki

Sachsen-Altenburg auf dem Westfälischen Friedenskongress, Christoph Nonnast

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Sachsen-Altenburg auf dem Westfälischen Friedenskongress
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
538
ISBN10
3110633205
ISBN13
9783110633207
Seria
Opis
Sachsen-Altenburgs Gesandte gehörten in Westfalen zu den einflussreichsten reichsständischen Vertretern in der zweiten Reihe hinter den Großmächten, obwohl das Fürstentum militärisch unbedeutend war. Altenburgs hoher Rang unter den Reichsfürsten, eine gute Vernetzung mit anderen Gesandten und das Vertrauen der schwedischen Diplomaten erlaubten Sachsen-Altenburg, die Verhandlungen zur inneren Befriedung des Reichs mitzugestalten. Politikziel war die Sicherung des status quo ante bellum. 1648 waren die Altenburger entscheidend an der Bildung der überkonfessionellen Friedenspartei der Reichsstände beteiligt und waren einer ihrer Aktivposten. Viele Details des Kongressverlaufs können durch diese Studie besser erklärt werden. Darüber hinaus wird deutlich, wie unsicher die Informationslage aller Gesandtschaften war, und wie stark Misstrauen und Stereotype die Entscheidungen prägten. Diese Studie über reichsständisches Verhandeln bereichert auch die Forschung zu Reichs- und Kreistagen sowie frühneuzeitlicher Diplomatie.