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Der vergessene Völkermord

Christen des Orients – die letzten Aramäer

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  • 300 stron
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Sébastien de Courtois’ Arbeit über die Aramäer beleuchtet das Schicksal einer uralten Volksgruppe und bringt die tragische Geschichte der aramäischen Gemeinschaft eindrücklich zur Sprache. Die Untersuchung fokussiert auf die Leiden der Aramäer während der Verbrechen, die das Ende und den Zerfall des Osmanischen Reiches begleiteten. Das Buch ordnet den ›Sayfo‹ (aramäisch für ›Völkermord‹), der zwischen 1880 und 1919 mehrere Massaker umfasste, chronologisch. Der Autor vereint westliche (französische und englische) sowie östliche Quellen. Er analysiert diplomatische Archive am Quai d’Orsay, die Archive der Dominikanerpater und Zeugenaussagen von Diplomaten und Missionaren in Form von Depeschen, Briefen und Berichten. Zudem werden seltene Zeugenaussagen und Berichte aramäischen Ursprungs sowie die Forderungen der aramäischen Patriarchen bei der Friedenskonferenz von 1919 berücksichtigt, die bisher kaum ausgewertet wurden und einen unschätzbaren Wert für die Forschung darstellen. Der Abgleich dieser Perspektiven ermöglicht eine präzise Übersicht zur Situation der Aramäer in jener Zeit. Das Buch bietet somit eine bedeutende Informationsgrundlage für die weitere Forschung zum Sayfo.

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Der vergessene Völkermord, Sébastien de Courtois

Język
Rok wydania
2023
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Tytuł
Der vergessene Völkermord
Podtytuł
Christen des Orients – die letzten Aramäer
Język
niemiecki
Wydawca
Velbrück
Rok wydania
2023
Liczba stron
300
ISBN10
3958322816
ISBN13
9783958322813
Seria
Opis
Sébastien de Courtois’ Arbeit über die Aramäer beleuchtet das Schicksal einer uralten Volksgruppe und bringt die tragische Geschichte der aramäischen Gemeinschaft eindrücklich zur Sprache. Die Untersuchung fokussiert auf die Leiden der Aramäer während der Verbrechen, die das Ende und den Zerfall des Osmanischen Reiches begleiteten. Das Buch ordnet den ›Sayfo‹ (aramäisch für ›Völkermord‹), der zwischen 1880 und 1919 mehrere Massaker umfasste, chronologisch. Der Autor vereint westliche (französische und englische) sowie östliche Quellen. Er analysiert diplomatische Archive am Quai d’Orsay, die Archive der Dominikanerpater und Zeugenaussagen von Diplomaten und Missionaren in Form von Depeschen, Briefen und Berichten. Zudem werden seltene Zeugenaussagen und Berichte aramäischen Ursprungs sowie die Forderungen der aramäischen Patriarchen bei der Friedenskonferenz von 1919 berücksichtigt, die bisher kaum ausgewertet wurden und einen unschätzbaren Wert für die Forschung darstellen. Der Abgleich dieser Perspektiven ermöglicht eine präzise Übersicht zur Situation der Aramäer in jener Zeit. Das Buch bietet somit eine bedeutende Informationsgrundlage für die weitere Forschung zum Sayfo.