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„Man kann Bergleute nicht grotesk schnitzen“

Bergmännische Darstellungen in der Kunstsammlung des Bochumer Bergbau-Museums (1928–1966)

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Wie kam es dazu, dass das als Technikmuseum gegründete Deutsche Bergbau-Museum Bochum (DBM) heute neben weiteren Sammlungsbereichen auch über eine Sammlung von Gemälden, Grafiken und Plastiken verfügt? Der Frage nach der Genese und der historischen Funktion dieser Kunstsammlung spürt das Buch anhand der Institutions- und Sammlungsgeschichte des Hauses nach. Dabei liegt der Fokus auf den Motiven und Handlungen der Akteur: innen des Museums in der Amtszeit des Gründungsdirektors, Dr.-Ing. Dr. h. c. Heinrich Winkelmann (1928–1966). Schriftliche Überlieferungen zeigen, dass Winkelmann sich berufen fühlte, regulierend in die Kunstszene einzugreifen. Anhand von Sammlungs- und Archivforschung wird deshalb außerdem untersucht, welche Positionen der Gründungsdirektor in Hinblick auf die Ikonografie von Bergleuten in der bildenden Kunst vertrat und inwiefern sich seine kulturpolitischen Bemühungen in der heutigen Kunst-Sammlung des DBM materialisiert haben.

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„Man kann Bergleute nicht grotesk schnitzen“, Anna Magdalena Heide

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
„Man kann Bergleute nicht grotesk schnitzen“
Podtytuł
Bergmännische Darstellungen in der Kunstsammlung des Bochumer Bergbau-Museums (1928–1966)
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
714
ISBN10
311077982X
ISBN13
9783110779820
Seria
Opis
Wie kam es dazu, dass das als Technikmuseum gegründete Deutsche Bergbau-Museum Bochum (DBM) heute neben weiteren Sammlungsbereichen auch über eine Sammlung von Gemälden, Grafiken und Plastiken verfügt? Der Frage nach der Genese und der historischen Funktion dieser Kunstsammlung spürt das Buch anhand der Institutions- und Sammlungsgeschichte des Hauses nach. Dabei liegt der Fokus auf den Motiven und Handlungen der Akteur: innen des Museums in der Amtszeit des Gründungsdirektors, Dr.-Ing. Dr. h. c. Heinrich Winkelmann (1928–1966). Schriftliche Überlieferungen zeigen, dass Winkelmann sich berufen fühlte, regulierend in die Kunstszene einzugreifen. Anhand von Sammlungs- und Archivforschung wird deshalb außerdem untersucht, welche Positionen der Gründungsdirektor in Hinblick auf die Ikonografie von Bergleuten in der bildenden Kunst vertrat und inwiefern sich seine kulturpolitischen Bemühungen in der heutigen Kunst-Sammlung des DBM materialisiert haben.