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Geschäfte mit Moskau

Die Handelsbeziehungen zwischen der Schweiz und der Sowjetunion 1964–1982 aus Schweizer Perspektive

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1948, zwei Jahre nach der Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen, schloss die Schweiz einen Handelsvertrag mit der Sowjetunion, auf dessen Basis sich die Handelsbeziehungen erfolgreich entwickelten. In der Breschnew-Zeit, dem Hauptzeitraum der Untersuchung, standen Handels- und Wirtschaftsfragen im Zentrum des schweizerisch-sowjetischen Verhältnisses. Sie bildeten ungeachtet des geringen Volumens die stabilisierende Grundlage für die Beziehungen der beiden Länder im Ganzen und liessen nach dem Zerfall der Sowjetunion schweizerische Unternehmen zu den ersten Investoren in Russland werden. Die vorliegende Studie basiert auf umfangreichem schweizerischem Archivmaterial, im Fokus steht die Bedeutung der wirtschaftlichen Beziehungen für die Schweiz. Die Entwicklung der Handelsbeziehungen wird chronologisch aufgezeigt und auf der wirtschaftspolitischen, der unternehmerischen und der personellen Ebene untersucht. Ein Schwerpunkt liegt auf den Besonderheiten und Herausforderungen der Kooperation zweier komplett unterschiedlicher Systeme, der zentral verwalteten sowjetischen Staatswirtschaft und der liberal organisierten schweizerischen Privatwirtschaft.

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Geschäfte mit Moskau, Christina Lohm

Język
Rok wydania
2023
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Tytuł
Geschäfte mit Moskau
Podtytuł
Die Handelsbeziehungen zwischen der Schweiz und der Sowjetunion 1964–1982 aus Schweizer Perspektive
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Liczba stron
400
ISBN10
3034016913
ISBN13
9783034016919
Seria
Opis
1948, zwei Jahre nach der Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen, schloss die Schweiz einen Handelsvertrag mit der Sowjetunion, auf dessen Basis sich die Handelsbeziehungen erfolgreich entwickelten. In der Breschnew-Zeit, dem Hauptzeitraum der Untersuchung, standen Handels- und Wirtschaftsfragen im Zentrum des schweizerisch-sowjetischen Verhältnisses. Sie bildeten ungeachtet des geringen Volumens die stabilisierende Grundlage für die Beziehungen der beiden Länder im Ganzen und liessen nach dem Zerfall der Sowjetunion schweizerische Unternehmen zu den ersten Investoren in Russland werden. Die vorliegende Studie basiert auf umfangreichem schweizerischem Archivmaterial, im Fokus steht die Bedeutung der wirtschaftlichen Beziehungen für die Schweiz. Die Entwicklung der Handelsbeziehungen wird chronologisch aufgezeigt und auf der wirtschaftspolitischen, der unternehmerischen und der personellen Ebene untersucht. Ein Schwerpunkt liegt auf den Besonderheiten und Herausforderungen der Kooperation zweier komplett unterschiedlicher Systeme, der zentral verwalteten sowjetischen Staatswirtschaft und der liberal organisierten schweizerischen Privatwirtschaft.