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Der Andreas-Tragaltar – Restaurierungsgeschichte, offene Forschungsfragen und Neupräsentation eines Hauptwerks der ottonischen Goldschmiedekunst

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  • 240 stron
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Zu Beginn der 1990er Jahre wurde der Andreas-Tragaltar restauriert und dabei teilweise auseinander genommen. Die Arbeiten wurden fotografisch dokumentiert sowie in leider nur teilweise erhaltenen Protokollen festgehalten. Eine Publikation der Ergebnisse fand bisher jedoch nicht statt. Dies wurde zum Anlass genommen, eine Fachtagung zum Andreas-Tragaltar auszurichten. Dabei wurde erstmals die Restaurierungsgeschichte einem größeren Fachpublikum vorgestellt und mit vergleichbaren Restaurierungsprojekten in Beziehung gesetzt. In weiteren Vorträgen ging es um eine (kunst-)historische Einordnung des Reliquiars sowie seine mögliche Funktion. Den Abschluss bildeten Beiträge über den heutigen Umgang mit einem Werk dieser Art und die damit verbundenen Anforderungen an eine zeitgemäße Präsentation. Die Beiträge und Ergebnisse der Tagung sollen durch diesen Band nun auch einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden.

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Der Andreas-Tragaltar – Restaurierungsgeschichte, offene Forschungsfragen und Neupräsentation eines Hauptwerks der ottonischen Goldschmiedekunst, Trier Museum am Dom

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der Andreas-Tragaltar – Restaurierungsgeschichte, offene Forschungsfragen und Neupräsentation eines Hauptwerks der ottonischen Goldschmiedekunst
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
240
ISBN10
3795437814
ISBN13
9783795437817
Seria
Opis
Zu Beginn der 1990er Jahre wurde der Andreas-Tragaltar restauriert und dabei teilweise auseinander genommen. Die Arbeiten wurden fotografisch dokumentiert sowie in leider nur teilweise erhaltenen Protokollen festgehalten. Eine Publikation der Ergebnisse fand bisher jedoch nicht statt. Dies wurde zum Anlass genommen, eine Fachtagung zum Andreas-Tragaltar auszurichten. Dabei wurde erstmals die Restaurierungsgeschichte einem größeren Fachpublikum vorgestellt und mit vergleichbaren Restaurierungsprojekten in Beziehung gesetzt. In weiteren Vorträgen ging es um eine (kunst-)historische Einordnung des Reliquiars sowie seine mögliche Funktion. Den Abschluss bildeten Beiträge über den heutigen Umgang mit einem Werk dieser Art und die damit verbundenen Anforderungen an eine zeitgemäße Präsentation. Die Beiträge und Ergebnisse der Tagung sollen durch diesen Band nun auch einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden.