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Slow Urban Planning

Tribsees’ Zukunft machen

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Obwohl der öffentliche Raum im Osten Deutschlands nach der Wende aufwendig saniert wurde, leiden viele Kleinstädte und Dörfer unter Wegzug und Leerstand. So auch Tribsees in Mecklenburg-Vorpommern, wo zurzeit 70 von 240 Häusern in der Innenstadt unbewohnt sind. Ein Team aus Künstler*innen und Student*innen rund um Ton Matton bespielte im Jahr 2020 einige dieser Häuser, um gemeinsam mit den Bewohner*innen Möglichkeiten und Konzepte für die Zukunft ihrer Stadt auszuloten: Mit viel Improvisation und nicht immer ganz im Rahmen des Gesetzes entstanden neue Erzählungen eines städtischen Miteinanders, das auf individueller Verantwortung, (Selbst-)Versorgung und lokaler Produktion basiert. Slow Urban Planning dokumentiert nicht nur das Projekt mit seinen künstlerischen Arbeiten, die etwa im Rahmen der Tribsees Centenniale entstanden. Es beleuchtet auch, wie stadtplanerische Prozesse gemeinhin verlaufen und wie Regelwerke angepasst werden könnten, um performative Prozesse besser zu integrieren.

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Slow Urban Planning, Ton Matton

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Slow Urban Planning
Podtytuł
Tribsees’ Zukunft machen
Język
niemiecki
Autorzy
Ton Matton
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
160
ISBN10
386859874X
ISBN13
9783868598742
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Obwohl der öffentliche Raum im Osten Deutschlands nach der Wende aufwendig saniert wurde, leiden viele Kleinstädte und Dörfer unter Wegzug und Leerstand. So auch Tribsees in Mecklenburg-Vorpommern, wo zurzeit 70 von 240 Häusern in der Innenstadt unbewohnt sind. Ein Team aus Künstler*innen und Student*innen rund um Ton Matton bespielte im Jahr 2020 einige dieser Häuser, um gemeinsam mit den Bewohner*innen Möglichkeiten und Konzepte für die Zukunft ihrer Stadt auszuloten: Mit viel Improvisation und nicht immer ganz im Rahmen des Gesetzes entstanden neue Erzählungen eines städtischen Miteinanders, das auf individueller Verantwortung, (Selbst-)Versorgung und lokaler Produktion basiert. Slow Urban Planning dokumentiert nicht nur das Projekt mit seinen künstlerischen Arbeiten, die etwa im Rahmen der Tribsees Centenniale entstanden. Es beleuchtet auch, wie stadtplanerische Prozesse gemeinhin verlaufen und wie Regelwerke angepasst werden könnten, um performative Prozesse besser zu integrieren.