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Studium als Balanceakt

Lebensführung von erwerbstätigen First-in-Family Studierenden

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  • 544 strony
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Diese Open-Access-Publikation untersucht studienbezogene Erfahrungen von First-in-Family Studierenden in Österreich und zeigt auf, wie diese ihren studentischen Alltag bewältigen. Formen der Bewältigung und Kriterien des Studienerfolgs sind im Vergleich zu den Herausforderungen und Barrieren, mit denen First-in-Family Studierende konfrontiert sein können, bisher kaum untersucht worden. Mit diesem Buch werden erstmals umfassend jene Lebensbereiche beleuchtet, in die Studierende außerhalb der Universität eingebettet sind und die eine maßgebliche Rolle in Bezug auf deren Studienerfolg spielen. Den theoretischen Rahmen bilden drei Ansätze: (1) die Relationale Theorie Pierre Bourdieus, (2) weiterführende strukturtheoretische Überlegungen sowie (3) das Konzept der Alltäglichen Lebensführung. Das Buch zeigt, wie First-in-Family Studierende ihr Studium wahrnehmen, mit welchen Spannungsdynamiken sie konfrontiert sind und wie sie diese bewältigen. Die Rekonstruktion studienbezogener Erfahrungen von First-in-Family Studierenden und deren Agency sowie Kapitalien stehen im Fokus der Analyse. Des Weiteren wird die Bedeutung einzelner Lebensbereiche in Bezug auf das Studium aufgezeigt und es werden strukturelle Besonderheiten universitärer Institutionen bzw. Studienrichtungen beleuchtet.

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Studium als Balanceakt, Franziska Lessky

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Studium als Balanceakt
Podtytuł
Lebensführung von erwerbstätigen First-in-Family Studierenden
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
544
ISBN10
3658404914
ISBN13
9783658404918
Seria
Tagi
Opis
Diese Open-Access-Publikation untersucht studienbezogene Erfahrungen von First-in-Family Studierenden in Österreich und zeigt auf, wie diese ihren studentischen Alltag bewältigen. Formen der Bewältigung und Kriterien des Studienerfolgs sind im Vergleich zu den Herausforderungen und Barrieren, mit denen First-in-Family Studierende konfrontiert sein können, bisher kaum untersucht worden. Mit diesem Buch werden erstmals umfassend jene Lebensbereiche beleuchtet, in die Studierende außerhalb der Universität eingebettet sind und die eine maßgebliche Rolle in Bezug auf deren Studienerfolg spielen. Den theoretischen Rahmen bilden drei Ansätze: (1) die Relationale Theorie Pierre Bourdieus, (2) weiterführende strukturtheoretische Überlegungen sowie (3) das Konzept der Alltäglichen Lebensführung. Das Buch zeigt, wie First-in-Family Studierende ihr Studium wahrnehmen, mit welchen Spannungsdynamiken sie konfrontiert sind und wie sie diese bewältigen. Die Rekonstruktion studienbezogener Erfahrungen von First-in-Family Studierenden und deren Agency sowie Kapitalien stehen im Fokus der Analyse. Des Weiteren wird die Bedeutung einzelner Lebensbereiche in Bezug auf das Studium aufgezeigt und es werden strukturelle Besonderheiten universitärer Institutionen bzw. Studienrichtungen beleuchtet.