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Susanne Tunn - Kraft der Stille

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Bewegung und Ruhe, Zeit und Ewigkeit, Material und Spur verbinden sich in den Skulpturen von Susanne Tunn. In ihrer bildhauerischen Arbeit geht es der Künstlerin vornehmlich darum, das Wesen des Steins zu erkennen und dieses freizulegen; sie folgt in ihrer Bearbeitung den natürlichen Strukturen des Materials, anstatt es gewaltsam in eine Form zu zwingen. Das Buch versammelt Arbeiten aus den vergangenen 30 Jahren sowie Werke, die zum ersten Mal überhaupt präsentiert werden. Erstmals vollständig versammelt ist auch Tunns Zyklus „Die Große Melancholie“ – eine Reihe von komplexen, geometrisch geformten Skulpturen aus andalusischem Macael-Marmor, die in Anlehnung an Albrecht Dürers berühmten Kupferstich „Melencolia I“ entstanden sind. Neben den Stein tritt in Susanne Tunns Werk das flüssige und deshalb formbare Zinn, das sie in raumgreifenden Arbeiten zu Rastern und Ordnungsstrukturen aushärten lässt. Ebenfalls vorgestellt werden Tunns feine und sensible Arbeiten auf Papier, in denen die dargestellten Objekte wie in Schwerelosigkeit zu tanzen scheinen.

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Susanne Tunn - Kraft der Stille, Dorothe e. Bauerle Willert

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Susanne Tunn - Kraft der Stille
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
ISBN10
3987410345
ISBN13
9783987410345
Seria
Opis
Bewegung und Ruhe, Zeit und Ewigkeit, Material und Spur verbinden sich in den Skulpturen von Susanne Tunn. In ihrer bildhauerischen Arbeit geht es der Künstlerin vornehmlich darum, das Wesen des Steins zu erkennen und dieses freizulegen; sie folgt in ihrer Bearbeitung den natürlichen Strukturen des Materials, anstatt es gewaltsam in eine Form zu zwingen. Das Buch versammelt Arbeiten aus den vergangenen 30 Jahren sowie Werke, die zum ersten Mal überhaupt präsentiert werden. Erstmals vollständig versammelt ist auch Tunns Zyklus „Die Große Melancholie“ – eine Reihe von komplexen, geometrisch geformten Skulpturen aus andalusischem Macael-Marmor, die in Anlehnung an Albrecht Dürers berühmten Kupferstich „Melencolia I“ entstanden sind. Neben den Stein tritt in Susanne Tunns Werk das flüssige und deshalb formbare Zinn, das sie in raumgreifenden Arbeiten zu Rastern und Ordnungsstrukturen aushärten lässt. Ebenfalls vorgestellt werden Tunns feine und sensible Arbeiten auf Papier, in denen die dargestellten Objekte wie in Schwerelosigkeit zu tanzen scheinen.