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Die Goldene Bulle von 1356

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  • 432 strony
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Eine Verfassung als Utopie: Eines der bedeutendsten Dokumente deutscher Geschichte wird als bibliophiler Prachtband präsentiert, ergänzt durch neue wissenschaftliche Perspektiven. Die Goldene Bulle, veröffentlicht 1356 von Kaiser Karl IV., prägte über Jahrhunderte die Verfasstheit des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation und gilt als Kern moderner Staatsbildung. Dieses Rechtsbuch regelte bis 1806 die Kaiserwahl und die Stellung der Kurfürsten und stellte einen „Schutzschild mit der Feder“ dar, der den Einfluss der Kurie einschränkte. Nach fast 50 Jahren ist nun eine umfassende Darstellung des Gesetzbuchs aus historischer und kunsthistorischer Sicht verfügbar. Die einzigartige mittelalterliche Handschrift hat eine 450-jährige Wirkungsgeschichte. Historikerin Eva Schlotheuber bietet eine neue wissenschaftliche Einordnung des Textes aus der Perspektive von Papsttum und Kaiser. Die Prachthandschrift Wenzels IV. ist Teil des Weltdokumentenerbes und stellt die erste schriftliche Verfassung des römisch-deutschen Reiches dar. Kunsthistorikerin Maria Theisen verbindet die Handschrift mit der Politik Wenzels IV. und hebt die illustrierte Ausgabe als bedeutendes Kunstwerk der Buchmalerei hervor. Dieser glanzvolle Band bietet einen tiefen Einblick in die Entstehungs- und Wirkungsgeschichte eines der maßgeblichen Dokumente der europäischen Geschichte.

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Die Goldene Bulle von 1356, Eva Schlotheuber

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Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Goldene Bulle von 1356
Język
niemiecki
Oprawa
twarda
Liczba stron
432
ISBN10
3534276426
ISBN13
9783534276424
Seria
Opis
Eine Verfassung als Utopie: Eines der bedeutendsten Dokumente deutscher Geschichte wird als bibliophiler Prachtband präsentiert, ergänzt durch neue wissenschaftliche Perspektiven. Die Goldene Bulle, veröffentlicht 1356 von Kaiser Karl IV., prägte über Jahrhunderte die Verfasstheit des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation und gilt als Kern moderner Staatsbildung. Dieses Rechtsbuch regelte bis 1806 die Kaiserwahl und die Stellung der Kurfürsten und stellte einen „Schutzschild mit der Feder“ dar, der den Einfluss der Kurie einschränkte. Nach fast 50 Jahren ist nun eine umfassende Darstellung des Gesetzbuchs aus historischer und kunsthistorischer Sicht verfügbar. Die einzigartige mittelalterliche Handschrift hat eine 450-jährige Wirkungsgeschichte. Historikerin Eva Schlotheuber bietet eine neue wissenschaftliche Einordnung des Textes aus der Perspektive von Papsttum und Kaiser. Die Prachthandschrift Wenzels IV. ist Teil des Weltdokumentenerbes und stellt die erste schriftliche Verfassung des römisch-deutschen Reiches dar. Kunsthistorikerin Maria Theisen verbindet die Handschrift mit der Politik Wenzels IV. und hebt die illustrierte Ausgabe als bedeutendes Kunstwerk der Buchmalerei hervor. Dieser glanzvolle Band bietet einen tiefen Einblick in die Entstehungs- und Wirkungsgeschichte eines der maßgeblichen Dokumente der europäischen Geschichte.