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Homo Carnivorus

Warum wir Fleisch essen (sollten)

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In der deutschsprachigen Medienöffentlichkeit gilt seit einigen Jahren der Tenor, Fleischverzehr sei ungesund, ökologisch bedenklich und moralisch verwerflich. Tatsächlich widersprechen diese Behauptungen neuesten wissenschaftlichen Publikationen. Und vielleicht noch wichtiger: Sie widersprechen zum Teil den fundamentalen Erkenntnissen der Anthropologie, die im Gegensatz zur Ernährungsphysiologie nicht mehr in den Kinderschuhen steckt. Im vorliegenden Buch unterzieht der Philosoph Elias Gudwis (M. A.) die in der deutschsprachigen Öffentlichkeit derzeit vorherrschenden Narrative einer kritischen und zugleich für die Leser transparenten wissenschaftstheoretischen Prüfung. Die These: Fleischverzehr ist nicht nur moralisch vertretbar, sondern auch gesundheitsförderlich und ökologisch nachhaltig. Das Werk stellt ein Novum im deutschsprachigen Raum dar und vermag die derzeit vorherrschende Debatte maßgeblich zu bereichern.

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Homo Carnivorus, Elias Gudwis

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Homo Carnivorus
Podtytuł
Warum wir Fleisch essen (sollten)
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
538
ISBN10
3988860220
ISBN13
9783988860224
Seria
Ocena
4,65 z 5
Opis
In der deutschsprachigen Medienöffentlichkeit gilt seit einigen Jahren der Tenor, Fleischverzehr sei ungesund, ökologisch bedenklich und moralisch verwerflich. Tatsächlich widersprechen diese Behauptungen neuesten wissenschaftlichen Publikationen. Und vielleicht noch wichtiger: Sie widersprechen zum Teil den fundamentalen Erkenntnissen der Anthropologie, die im Gegensatz zur Ernährungsphysiologie nicht mehr in den Kinderschuhen steckt. Im vorliegenden Buch unterzieht der Philosoph Elias Gudwis (M. A.) die in der deutschsprachigen Öffentlichkeit derzeit vorherrschenden Narrative einer kritischen und zugleich für die Leser transparenten wissenschaftstheoretischen Prüfung. Die These: Fleischverzehr ist nicht nur moralisch vertretbar, sondern auch gesundheitsförderlich und ökologisch nachhaltig. Das Werk stellt ein Novum im deutschsprachigen Raum dar und vermag die derzeit vorherrschende Debatte maßgeblich zu bereichern.