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Psychotherapie in der Klimakrise

Gefühle anerkennen, regulieren und Klimaresilienz fördern

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  • 150 stron
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Im Zuge der Klimakrise entstehen viele Emotionen wie Angst, Trauer, Hilflosigkeit und Wut, die nicht nur PatientInnen, sondern ebenso PsychotherapeutInnen bedrücken und die zunehmend eine gesamtgesellschaftliche Relevanz bekommen. So belegen Studien deutliche Zusammenhänge zwischen Klimaveränderungen und psychischen Belastungen, wobei die Bewältigungsversuche ein Verleugnen der Klimakrise sowie Überaktionismus bis zur Erschöpfung oder auch Resignation umfassen. Dieses Buch gibt einen inhaltlichen Überblick über die Auswirkungen der Klimakrise auf das psychische Wohlbefinden. Der Fokus liegt dabei auf der Emotionsbewältigung und dem psychischen Umgang mit der aktuellen Bedrohung. Ziel ist es, PsychotherapeutInnen bezüglich dieser Thematik zu sensibilisieren und Selbstreflexionsprozesse anzuregen. Die ExpertInnen erhalten Handwerkszeug für ihre therapeutische Arbeit zur Förderung einer selbstfürsorglichen Emotionsbewältigung und daraus resultierendem konstruktiven sowie resilienten Handeln. „Das gut lesbare und verständlich geschriebene Buch ist ein Beitrag, den Weg zu wirksamen Klimaveränderungen nicht als Sisyphos-Mythos enden zu lassen.“

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Psychotherapie in der Klimakrise, Beatrice Jost-Ghirardin

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Psychotherapie in der Klimakrise
Podtytuł
Gefühle anerkennen, regulieren und Klimaresilienz fördern
Język
niemiecki
Wydawca
Kohlhammer
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
150
ISBN10
3170432419
ISBN13
9783170432413
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Im Zuge der Klimakrise entstehen viele Emotionen wie Angst, Trauer, Hilflosigkeit und Wut, die nicht nur PatientInnen, sondern ebenso PsychotherapeutInnen bedrücken und die zunehmend eine gesamtgesellschaftliche Relevanz bekommen. So belegen Studien deutliche Zusammenhänge zwischen Klimaveränderungen und psychischen Belastungen, wobei die Bewältigungsversuche ein Verleugnen der Klimakrise sowie Überaktionismus bis zur Erschöpfung oder auch Resignation umfassen. Dieses Buch gibt einen inhaltlichen Überblick über die Auswirkungen der Klimakrise auf das psychische Wohlbefinden. Der Fokus liegt dabei auf der Emotionsbewältigung und dem psychischen Umgang mit der aktuellen Bedrohung. Ziel ist es, PsychotherapeutInnen bezüglich dieser Thematik zu sensibilisieren und Selbstreflexionsprozesse anzuregen. Die ExpertInnen erhalten Handwerkszeug für ihre therapeutische Arbeit zur Förderung einer selbstfürsorglichen Emotionsbewältigung und daraus resultierendem konstruktiven sowie resilienten Handeln. „Das gut lesbare und verständlich geschriebene Buch ist ein Beitrag, den Weg zu wirksamen Klimaveränderungen nicht als Sisyphos-Mythos enden zu lassen.“