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Die Mühle des Hamlet

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  • 522 strony
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Die Mühle des Hamlet enthält den Bericht über eine faszinierende Expedition der Autoren durch die Kulturgeschichte der Menschheit. Gestützt auf zahllose Dokumente aus fast aller Welt und eine entsprechende umfangreiche Bibliographie gelingt es den Autoren, überzeugend und detailliert nachzuweisen, daß die großen universellen Mythen - unter denen die Mühle des Hamlet, oder vielmehr die des skandinavischen Amlodhi, nur als das Ende einer langen Kette zu sehen ist - einen gemeinsamen Ursprung haben, der nicht auf der Erde zu finden ist, sondern im Sternenhimmel: Der Mythos ist eine Sprache für die Darstellung, die Überlieferung und die Handhabung eines umfangreichen und komplexen Korpus astronomischer Kenntnisse gewesen und damit - als Sprache der astronomisch berechenbaren und strukturierbaren Zeit - der Ursprung des wissenschaftlichen Denkens. Das Buch läßt die Unhaltbarkeit der gängigen Vorstellung deutlich werden, die Weltbilder unserer Vorfahren ließen sich allein aus den vermeintlichen Inhalten der Mythen ermitteln, als handle es sich dabei um wörtlich zu nehmende Beschreibungen.

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Die Mühle des Hamlet, Giorgio De Santillana

Język
Rok wydania
1994
Oprawa
(twarda)
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4,2
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Tytuł
Die Mühle des Hamlet
Język
niemiecki
Wydawca
Springer
Rok wydania
1994
Oprawa
twarda
Liczba stron
522
ISBN10
3211826300
ISBN13
9783211826300
Seria
Oryginalna nazwa
Hamlet's mill
Ocena
4,2 z 5
Opis
Die Mühle des Hamlet enthält den Bericht über eine faszinierende Expedition der Autoren durch die Kulturgeschichte der Menschheit. Gestützt auf zahllose Dokumente aus fast aller Welt und eine entsprechende umfangreiche Bibliographie gelingt es den Autoren, überzeugend und detailliert nachzuweisen, daß die großen universellen Mythen - unter denen die Mühle des Hamlet, oder vielmehr die des skandinavischen Amlodhi, nur als das Ende einer langen Kette zu sehen ist - einen gemeinsamen Ursprung haben, der nicht auf der Erde zu finden ist, sondern im Sternenhimmel: Der Mythos ist eine Sprache für die Darstellung, die Überlieferung und die Handhabung eines umfangreichen und komplexen Korpus astronomischer Kenntnisse gewesen und damit - als Sprache der astronomisch berechenbaren und strukturierbaren Zeit - der Ursprung des wissenschaftlichen Denkens. Das Buch läßt die Unhaltbarkeit der gängigen Vorstellung deutlich werden, die Weltbilder unserer Vorfahren ließen sich allein aus den vermeintlichen Inhalten der Mythen ermitteln, als handle es sich dabei um wörtlich zu nehmende Beschreibungen.