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Mein Kind ist so und nicht anders

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  • 207 stron
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Ein Buch von Eltern für Eltern homosexueller Kinder, ein erfrischend neuer Weg, um das Thema Homosexualität zu beleuchten. Zwar hat die Autorin mit einer Arbeit zur Homosexualität in Psychologie abgeschlossen, im vorliegenden Buch aber verzichtet sie weitestgehend auf Theorien. Viel lieber erzählt sie von ihrer eigenen Kindheit und Jugend, wie sie diese erlebt und empfunden hat, und was sie bei der Erziehung ihrer eigenen Kinder besser machen wollte. Dann berichtet sie von ihrer lesbischen Tochter Cathrin, ihren ersten Beobachtungen und Vermutungen, dem Coming-out der Tochter, wie sie als Mutter anfänglich Mühe hatte, der lesbischen Lebensweise im Haus den gleichen Platz einzuräumen, wie er für eine Beziehung selbstverständlich ist. Schliesslich folgen Reaktionen von Verwandten und Bekannten, Erfahrungen in anderen Ländern und mit anderen Eltern homosexueller Kinder und Beschreibungen der homosexuellen Subkultur Norddeutschlands, denn die Autorin hat mit ihrer Tochter zusammen viele Szenelokale besucht. Das Buch liest sich leicht. Durch die grosse Palette an Gedanken und Erlebnissen, die darin vorkommen, klingen Bartels immer wieder eigene Erfahrungen und Erinnerungen an - und plötzlich wird Homosexualität zu einer sehr realen und normalen Sache. Röbi Berger (Februar 1996).

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Mein Kind ist so und nicht anders, Anke M. Bartels

Język
Rok wydania
1997
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Mein Kind ist so und nicht anders
Język
niemiecki
Rok wydania
1997
Oprawa
miękka
Liczba stron
207
ISBN10
3612263943
ISBN13
9783612263940
Seria
Tagi
Opis
Ein Buch von Eltern für Eltern homosexueller Kinder, ein erfrischend neuer Weg, um das Thema Homosexualität zu beleuchten. Zwar hat die Autorin mit einer Arbeit zur Homosexualität in Psychologie abgeschlossen, im vorliegenden Buch aber verzichtet sie weitestgehend auf Theorien. Viel lieber erzählt sie von ihrer eigenen Kindheit und Jugend, wie sie diese erlebt und empfunden hat, und was sie bei der Erziehung ihrer eigenen Kinder besser machen wollte. Dann berichtet sie von ihrer lesbischen Tochter Cathrin, ihren ersten Beobachtungen und Vermutungen, dem Coming-out der Tochter, wie sie als Mutter anfänglich Mühe hatte, der lesbischen Lebensweise im Haus den gleichen Platz einzuräumen, wie er für eine Beziehung selbstverständlich ist. Schliesslich folgen Reaktionen von Verwandten und Bekannten, Erfahrungen in anderen Ländern und mit anderen Eltern homosexueller Kinder und Beschreibungen der homosexuellen Subkultur Norddeutschlands, denn die Autorin hat mit ihrer Tochter zusammen viele Szenelokale besucht. Das Buch liest sich leicht. Durch die grosse Palette an Gedanken und Erlebnissen, die darin vorkommen, klingen Bartels immer wieder eigene Erfahrungen und Erinnerungen an - und plötzlich wird Homosexualität zu einer sehr realen und normalen Sache. Röbi Berger (Februar 1996).