Bookbot

Kids + drugs

Ocena książki

Parametry

  • 190 stron
  • 7 godzin czytania

Więcej o książce

Dieser Ratgeber akzentuiert eindeutig den erzieherischen Auftrag der Eltern in der Drogenproblematik: Es genüge nicht, einfach 'nein' zu sagen; Goodyers Konzept der Schadensbegrenzung geht davon aus, dass Jugendliche Risiken eingehen und neue Erlebnisse suchen und dass es darauf ankommt, die Kinder über die Wirkungen und Risiken von illegalen Drogen aufzuklären und ihnen das Gefühl zu vermitteln, dass man immer für sie gesprächsbereit ist. Dass mit diesem Ansatz nicht der Libertinage das Wort geredet wird, macht die Autorin überzeugend klar. Sie gibt Eltern vielfältige Tipps zur Drogenerziehung 'von klein auf': Ratschläge, die darauf angelegt sind, den Kindern Selbstverantwortung und Selbstbewusstsein zu vermitteln und dabei die Balance zwischen Freiheit und Grenzensetzen zu halten. Im 2. Teil des Buchs werden die gängigen Drogen Alkohol, Cannabis, Ecstasy, Speed, LSD, Kokain und Heroin hinsichtlich ihrer Wirkungen, Risiken und der Möglichkeiten, diese gering zu halten, thematisiert. Am Schluss Hilfen inKrisensituationen: Das Kind wird gewalttätig, verlässt das Elternhaus ... (1).

Zakup książki

Kids + drugs, Paula Goodyer

Język
Rok wydania
1999
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

2,8
Dobra
5 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Kids + drugs
Język
niemiecki
Wydawca
Herder
Rok wydania
1999
Oprawa
twarda
Liczba stron
190
ISBN10
3451269848
ISBN13
9783451269844
Seria
Tagi
Pierwsze wydanie
2001
Oryginalna nazwa
Kids and drugs
Ocena
2,8 z 5
Opis
Dieser Ratgeber akzentuiert eindeutig den erzieherischen Auftrag der Eltern in der Drogenproblematik: Es genüge nicht, einfach 'nein' zu sagen; Goodyers Konzept der Schadensbegrenzung geht davon aus, dass Jugendliche Risiken eingehen und neue Erlebnisse suchen und dass es darauf ankommt, die Kinder über die Wirkungen und Risiken von illegalen Drogen aufzuklären und ihnen das Gefühl zu vermitteln, dass man immer für sie gesprächsbereit ist. Dass mit diesem Ansatz nicht der Libertinage das Wort geredet wird, macht die Autorin überzeugend klar. Sie gibt Eltern vielfältige Tipps zur Drogenerziehung 'von klein auf': Ratschläge, die darauf angelegt sind, den Kindern Selbstverantwortung und Selbstbewusstsein zu vermitteln und dabei die Balance zwischen Freiheit und Grenzensetzen zu halten. Im 2. Teil des Buchs werden die gängigen Drogen Alkohol, Cannabis, Ecstasy, Speed, LSD, Kokain und Heroin hinsichtlich ihrer Wirkungen, Risiken und der Möglichkeiten, diese gering zu halten, thematisiert. Am Schluss Hilfen inKrisensituationen: Das Kind wird gewalttätig, verlässt das Elternhaus ... (1).