Bookbot

Warenform und Rechtsform

Zur Rechtstheorie von Eugen Paschukanis

Parametry

  • 274 strony
  • 10 godzin czytania

Więcej o książce

Eugen Paschukanis Werk Allgemeine Rechtslehre und Marxismus, 1929 erstmals auf Deutsch erschienen, ist einer der bedeutendsten Entwürfe einer auf Marx gestützten Kritik des Rechts. Denn Paschukanis machte als erster die Marxsche Basiskategorie der Ware für eine kritische Rechtstheorie fruchtbar. Dabei bestimmt er das Recht der bürgerlichen Gesellschaft als Recht par excellence, indem er den moder­nen Rechtstypus auf die gesellschaftlichen Strukturen des Kapitalismus zurückführt. Paschukanis dechiffriert die für ihn zentralen Begriffe Rechtssubjekt und Rechts­­verhältnis als Kategorien der waren­produ­zierenden Gesellschaft und kritisiert so unterschiedlichste ›bürgerliche‹ Rechtstheorien in ihren Axiomen. Schließlich ent­­wickelt er ein Modell der Rechtssubjektivität, an welches zur Reformu­lierung einer materialistischen Rechtstheorie angeknüpft werden kann. Harms beleuchtet nicht alleine das durchaus widersprüchliche Leben und Werk Paschukanis’, sondern gibt einen Überblick über die Rezeption und damit über die Geschichte kritischer Rechtstheorie.

Wydanie

Zakup książki

Warenform und Rechtsform, Andreas Harms

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Warenform und Rechtsform
Podtytuł
Zur Rechtstheorie von Eugen Paschukanis
Język
niemiecki
Wydawca
Ça Ira
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
274
ISBN10
3924627800
ISBN13
9783924627805
Seria
Opis
Eugen Paschukanis Werk Allgemeine Rechtslehre und Marxismus, 1929 erstmals auf Deutsch erschienen, ist einer der bedeutendsten Entwürfe einer auf Marx gestützten Kritik des Rechts. Denn Paschukanis machte als erster die Marxsche Basiskategorie der Ware für eine kritische Rechtstheorie fruchtbar. Dabei bestimmt er das Recht der bürgerlichen Gesellschaft als Recht par excellence, indem er den moder­nen Rechtstypus auf die gesellschaftlichen Strukturen des Kapitalismus zurückführt. Paschukanis dechiffriert die für ihn zentralen Begriffe Rechtssubjekt und Rechts­­verhältnis als Kategorien der waren­produ­zierenden Gesellschaft und kritisiert so unterschiedlichste ›bürgerliche‹ Rechtstheorien in ihren Axiomen. Schließlich ent­­wickelt er ein Modell der Rechtssubjektivität, an welches zur Reformu­lierung einer materialistischen Rechtstheorie angeknüpft werden kann. Harms beleuchtet nicht alleine das durchaus widersprüchliche Leben und Werk Paschukanis’, sondern gibt einen Überblick über die Rezeption und damit über die Geschichte kritischer Rechtstheorie.