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Narrele, was lachst du?

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  • 288 stron
  • 11 godzin czytania

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In ihrem neuen Buch wählt die Historikerin Ruth Gay ein Thema aus ihrem eigenen Leben: ihre Kindheit als Tochter ostjüdischer Einwanderer, geboren 1922 in New York. Sie beschreibt diese Menschen als „unfinished people“ – oft Kinder und Jugendliche, die arm und ungebildet waren, jedoch voller Hoffnung auf ein besseres Leben. Diese ostjüdische Variante des „American Dream“ wurde selten thematisiert. Ruth Gay erzählt die Geschichte einer ganzen Generation, die sie in ihrer Kindheit erlebte. Die Einwanderer arbeiteten hart und hielten gleichzeitig die Erinnerungen an ihre vorindustrielle Herkunft lebendig, während sie in Brooklyn und der Bronx eine vertraute Welt schufen. Dort entstanden Synagogen, Läden, Schulen und Restaurants, in denen sie ihre Bräuche, Sprache und Lieder bewahrten und ein eigenes Amerika erfanden. Einfühlsam schildert Gay das Leben ihrer Mutter, ihre Schulzeit und das Spannungsfeld zwischen alter und neuer Welt. Sie thematisiert das Jiddisch, die traditionelle jüdische Lebensweise und die ostjüdische Küche mit ihren typischen Gerichten. Die Erinnerungen sind durchzogen von der Sprachmelodie des Jiddisch, während sich gleichzeitig die neue Sprache und der moderne Alltag etablieren. Diese Geschichte ist mit allen Sinnen geschrieben und für den Leser erfahrbar.

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Narrele, was lachst du?, Ruth Gay

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Narrele, was lachst du?
Język
niemiecki
Autorzy
Ruth Gay
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
288
ISBN10
3442761417
ISBN13
9783442761418
Seria
Oryginalna nazwa
Unfinished people
Opis
In ihrem neuen Buch wählt die Historikerin Ruth Gay ein Thema aus ihrem eigenen Leben: ihre Kindheit als Tochter ostjüdischer Einwanderer, geboren 1922 in New York. Sie beschreibt diese Menschen als „unfinished people“ – oft Kinder und Jugendliche, die arm und ungebildet waren, jedoch voller Hoffnung auf ein besseres Leben. Diese ostjüdische Variante des „American Dream“ wurde selten thematisiert. Ruth Gay erzählt die Geschichte einer ganzen Generation, die sie in ihrer Kindheit erlebte. Die Einwanderer arbeiteten hart und hielten gleichzeitig die Erinnerungen an ihre vorindustrielle Herkunft lebendig, während sie in Brooklyn und der Bronx eine vertraute Welt schufen. Dort entstanden Synagogen, Läden, Schulen und Restaurants, in denen sie ihre Bräuche, Sprache und Lieder bewahrten und ein eigenes Amerika erfanden. Einfühlsam schildert Gay das Leben ihrer Mutter, ihre Schulzeit und das Spannungsfeld zwischen alter und neuer Welt. Sie thematisiert das Jiddisch, die traditionelle jüdische Lebensweise und die ostjüdische Küche mit ihren typischen Gerichten. Die Erinnerungen sind durchzogen von der Sprachmelodie des Jiddisch, während sich gleichzeitig die neue Sprache und der moderne Alltag etablieren. Diese Geschichte ist mit allen Sinnen geschrieben und für den Leser erfahrbar.