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Die Legende der Catherine M.

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Jacques Henric ist Fotograf und Schriftsteller und seit 20 Jahren verheiratet mit der in Frankreich mittlerweile berühmten Catherine M., der Autorin einer aufsehenerregenden erotischen Autobiografie, in der sie unverblümt über ihr äußerst aktives sexuelles Leben berichtet. Trotz der unzähligen sexuellen Eskapaden seiner Frau blieb Jacques Henric immer an ihrer Seite. Im Lauf der Jahre machte er zahlreiche Fotos von ihr, oft Nacktfotos, an öffentlichen Orten aufgenommen. Etwa dreißig der stärksten Aufnahmen versammelt er in diesem Buch. Sie sind für Henric Gedächtnisstütze, Tagebuch und zugleich ein Monument für seine Geliebte. In den Begleittexten - kleinen, intimen Essays voller persönlicher Gedanken und Betrachtungen - geht er ein auf seine Beziehung zu Catherine, auf ihr Verhältnis zu anderen und zur Welt, auf den Zeitgeist - 1968 und danach. Henric erzählt Anekdoten, schreibt aber auch über Fotografie, Eifersucht, Pornografie und Erotik.§

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Die Legende der Catherine M., Jacques Henric

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Legende der Catherine M.
Język
niemiecki
Wydawca
Ullstein
Rok wydania
2001
Oprawa
miękka
Liczba stron
208
ISBN10
3548253776
ISBN13
9783548253770
Seria
Ocena
2 z 5
Opis
Jacques Henric ist Fotograf und Schriftsteller und seit 20 Jahren verheiratet mit der in Frankreich mittlerweile berühmten Catherine M., der Autorin einer aufsehenerregenden erotischen Autobiografie, in der sie unverblümt über ihr äußerst aktives sexuelles Leben berichtet. Trotz der unzähligen sexuellen Eskapaden seiner Frau blieb Jacques Henric immer an ihrer Seite. Im Lauf der Jahre machte er zahlreiche Fotos von ihr, oft Nacktfotos, an öffentlichen Orten aufgenommen. Etwa dreißig der stärksten Aufnahmen versammelt er in diesem Buch. Sie sind für Henric Gedächtnisstütze, Tagebuch und zugleich ein Monument für seine Geliebte. In den Begleittexten - kleinen, intimen Essays voller persönlicher Gedanken und Betrachtungen - geht er ein auf seine Beziehung zu Catherine, auf ihr Verhältnis zu anderen und zur Welt, auf den Zeitgeist - 1968 und danach. Henric erzählt Anekdoten, schreibt aber auch über Fotografie, Eifersucht, Pornografie und Erotik.§