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Die Dolche und Stabdolche der Steinkupfer- und der älteren Bronzezeit auf der Iberischen Halbinsel

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  • 540 stron
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In diesem Band werden die älteren der von der Iberischen Halbinsel bekannten Kupfer- und Bronzeklingen von Dolchen und verwandten Waffen in Text und Bild vorgelegt, systematisch gegliedert und im Hinblick auf Funktion, Datierung und Verbreitung ausgewertet. Die behandelte Zeitspanne reicht vom 4. bis zur zweiten Hälfte des 2. Jahrtausends v. Chr. Berücksichtigt und abgebildet werden neben wenigen Gußformen, Griffbeschlägen, Bein- und Hornknäufen auch über 100 Klingendarstellungen auf Stelen und natürlichen Felsen. Zu der umfangreichen Einleitung gehört auch eine ausführliche Besprechung der chronologischen Grundlagen, die sich u. a. auf die in einer Beilage dokumentierte statistische „Seriation“ einiger bedeutender Gräberfelder stützt. Als methodische Basis einer speziellen Klingenchronologie wird die Untersuchung von Heftspurabfolgen herausgestellt. Im Hauptteil werden die Klingen in 33 Klassen und diese teilweise weiter in Arten bzw. Typen unterteilt. Zusammenfassungen auf Deutsch, Portugiesisch und Spanisch schließen den Band ab.

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Die Dolche und Stabdolche der Steinkupfer- und der älteren Bronzezeit auf der Iberischen Halbinsel, Dirk Brandherm

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Dolche und Stabdolche der Steinkupfer- und der älteren Bronzezeit auf der Iberischen Halbinsel
Język
niemiecki
Wydawca
Steiner
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
Liczba stron
540
ISBN10
351507810X
ISBN13
9783515078108
Seria
Opis
In diesem Band werden die älteren der von der Iberischen Halbinsel bekannten Kupfer- und Bronzeklingen von Dolchen und verwandten Waffen in Text und Bild vorgelegt, systematisch gegliedert und im Hinblick auf Funktion, Datierung und Verbreitung ausgewertet. Die behandelte Zeitspanne reicht vom 4. bis zur zweiten Hälfte des 2. Jahrtausends v. Chr. Berücksichtigt und abgebildet werden neben wenigen Gußformen, Griffbeschlägen, Bein- und Hornknäufen auch über 100 Klingendarstellungen auf Stelen und natürlichen Felsen. Zu der umfangreichen Einleitung gehört auch eine ausführliche Besprechung der chronologischen Grundlagen, die sich u. a. auf die in einer Beilage dokumentierte statistische „Seriation“ einiger bedeutender Gräberfelder stützt. Als methodische Basis einer speziellen Klingenchronologie wird die Untersuchung von Heftspurabfolgen herausgestellt. Im Hauptteil werden die Klingen in 33 Klassen und diese teilweise weiter in Arten bzw. Typen unterteilt. Zusammenfassungen auf Deutsch, Portugiesisch und Spanisch schließen den Band ab.