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Erste Gedichte

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Rainer Maria Rilke, geboren am 4. Dezember 1875 in Prag, ist am 29. Dezember 1926 in Valmont/Schweiz gestorben. Rilkes lyrisches Werk läßt sich in drei Gruppen gleichmäßigen Umfangs aufgliedern: in die lyrischen Hauptwerke, in den Nachlaß der mitteleren und späteren Schaffensperiode und die Lyrik der Frühzeit von 1895 bis zum Jahre 1905. Die hier vorgelegte Gedichtsammlung, bestehend aus den Einzelsammlungen Larenopfer (1896) und Advent (1897), hatte Rilke im Jahre 1913 unverändert zu dem Band Erste Gedichte vereinigt, Sie zählen zu den Sammlungen, die er in seiner Jugend jeweils zur Weihnachtszeit erscheinen ließ und in denen die jeweiligen Erstausgaben mit gedruckten persönlichen Widmungen versehen waren, so das Bändchen Advent mit der Inschrift „Meinem guter Vater unter dem Christbaum“. Die Erstaufgaben wiesen überdies bei mehreren Gedichten einen huldigend hinzugefügten Schriftsteller- oder Künstlernamen auf als dankbares Bekenntnis und ehrgeizige Anknüpfungen zugleich - diese Hinweise, die einen Eindruck von der jugendlichen Haltung des Dichters ermöglichen, sollten in den späteren Ausgaben entfallen.

Wydanie

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Erste Gedichte, Rainer Maria Rilke

Język
Rok wydania
1896
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
80,99 zł

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3,2
Dobra
12 Ocena

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Tytuł
Erste Gedichte
Język
niemiecki
Rok wydania
1896
Oprawa
twarda
Seria
Kategorie
Ocena
3,15 z 5
Opis
Rainer Maria Rilke, geboren am 4. Dezember 1875 in Prag, ist am 29. Dezember 1926 in Valmont/Schweiz gestorben. Rilkes lyrisches Werk läßt sich in drei Gruppen gleichmäßigen Umfangs aufgliedern: in die lyrischen Hauptwerke, in den Nachlaß der mitteleren und späteren Schaffensperiode und die Lyrik der Frühzeit von 1895 bis zum Jahre 1905. Die hier vorgelegte Gedichtsammlung, bestehend aus den Einzelsammlungen Larenopfer (1896) und Advent (1897), hatte Rilke im Jahre 1913 unverändert zu dem Band Erste Gedichte vereinigt, Sie zählen zu den Sammlungen, die er in seiner Jugend jeweils zur Weihnachtszeit erscheinen ließ und in denen die jeweiligen Erstausgaben mit gedruckten persönlichen Widmungen versehen waren, so das Bändchen Advent mit der Inschrift „Meinem guter Vater unter dem Christbaum“. Die Erstaufgaben wiesen überdies bei mehreren Gedichten einen huldigend hinzugefügten Schriftsteller- oder Künstlernamen auf als dankbares Bekenntnis und ehrgeizige Anknüpfungen zugleich - diese Hinweise, die einen Eindruck von der jugendlichen Haltung des Dichters ermöglichen, sollten in den späteren Ausgaben entfallen.