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Im 75. Lebensjahr präsentiert Walter Kempowski seinen zehnten Roman, der vordergründig die Abschiedsgrüße eines Amerikareisenden an seine Frau enthält, jedoch auch als Resümee seiner Generation fungiert. Alexander Sowtschick, ein Schriftsteller, erhält eine Einladung zu einer Lesereise durch Amerika, die ihm gerade recht kommt, da sein neuer Roman stagnierend ist und seine Ehe mit Marianne ins Stocken geraten ist. Zudem steht eine Beleidigungsklage eines Kollegen bevor, und sein bevorstehender 70. Geburtstag löst gemischte Gefühle aus. Auf seiner Reise durch 37 Stationen, von New York über die Ostküstenuniversitäten bis in den kanadischen Norden, liest er vor verschiedenen Publikumstypen, darunter Kulturträger, gelangweilte Studenten und unzufriedene Archivare. Doch die Resonanz auf seine Bücher bleibt hinter seinen Erwartungen zurück, und die Vorurteile seiner Gastgeber gegenüber den Deutschen sind verstörend. Selbst die kleinen erotischen Abenteuer erweisen sich als wenig aufregend. Über allem schwebt die Melancholie des Abschieds, verbunden mit der Ironie eines Unzeitgemäßen. Die junge Generation hat ihn längst überholt, doch wer dem Ende wirklich näher ist, bleibt ungewiss.

Wydanie

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Letzte Grüße, Walter Kempowski

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
12,49 zł

Metody płatności

4,0
Bardzo dobra
21 Ocena

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Tytuł
Letzte Grüße
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Wydawca
Knaus
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
ISBN10
3813501957
ISBN13
9783813501957
Seria
Tagi
Ocena
3,95 z 5
Opis
Im 75. Lebensjahr präsentiert Walter Kempowski seinen zehnten Roman, der vordergründig die Abschiedsgrüße eines Amerikareisenden an seine Frau enthält, jedoch auch als Resümee seiner Generation fungiert. Alexander Sowtschick, ein Schriftsteller, erhält eine Einladung zu einer Lesereise durch Amerika, die ihm gerade recht kommt, da sein neuer Roman stagnierend ist und seine Ehe mit Marianne ins Stocken geraten ist. Zudem steht eine Beleidigungsklage eines Kollegen bevor, und sein bevorstehender 70. Geburtstag löst gemischte Gefühle aus. Auf seiner Reise durch 37 Stationen, von New York über die Ostküstenuniversitäten bis in den kanadischen Norden, liest er vor verschiedenen Publikumstypen, darunter Kulturträger, gelangweilte Studenten und unzufriedene Archivare. Doch die Resonanz auf seine Bücher bleibt hinter seinen Erwartungen zurück, und die Vorurteile seiner Gastgeber gegenüber den Deutschen sind verstörend. Selbst die kleinen erotischen Abenteuer erweisen sich als wenig aufregend. Über allem schwebt die Melancholie des Abschieds, verbunden mit der Ironie eines Unzeitgemäßen. Die junge Generation hat ihn längst überholt, doch wer dem Ende wirklich näher ist, bleibt ungewiss.