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Abnehmender Mond

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In seinem Debutroman erzählt der amerikanische Autor Joseph Coulson die Geschichte der Familie Tollman und bietet ein dichtes Portrait der amerikanischen Arbeiterklasse. Die Erzählung ist geprägt von tiefen Einsichten und der komplexen Macht der Familienbande, die sowohl stärkend als auch beklemmend wirken. Über zwei Generationen hinweg wird das Schicksal der Tollmans in Cleveland und Detroit skizziert, beginnend zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise und sich über fünf Jahrzehnte bis zum Vietnam-Krieg erstreckend. Der Roman ist in vier Teile gegliedert, die jeweils aus der Perspektive einer Figur erzählt werden. Der erste Erzähler, Stephen Tollman, reflektiert über seine Kindheit mit seinem älteren Bruder Philip. Der wirtschaftliche Niedergang zwingt die Familie, in einem Zelt im Wald zu leben, während die Mutter erblindet, da das Geld für eine Operation fehlt. Die Ereignisse des bevorstehenden Zweiten Weltkriegs werden durch die Augen der jungen Katherine Lennox, einer Jazzpianistin, erzählt, die beide Brüder in eine tragische Dreiecksgeschichte verwickelt. James Tollman, Philips Sohn, und Stephen setzen die Erzählung fort, die bis zu den Anschlägen im Umfeld der Bürgerrechtsbewegung reicht. Der Roman thematisiert Begierde, Zwänge und die Kraft des Erzählens im Strudel von Erinnerungen und verlorenen Träumen.

Wydanie

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Abnehmender Mond, Joseph Coulson

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
7,09 zł
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3,0
Dobra
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Tytuł
Abnehmender Mond
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
ISBN10
3406529771
ISBN13
9783406529771
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
The vanishing moon
Ocena
3 z 5
Opis
In seinem Debutroman erzählt der amerikanische Autor Joseph Coulson die Geschichte der Familie Tollman und bietet ein dichtes Portrait der amerikanischen Arbeiterklasse. Die Erzählung ist geprägt von tiefen Einsichten und der komplexen Macht der Familienbande, die sowohl stärkend als auch beklemmend wirken. Über zwei Generationen hinweg wird das Schicksal der Tollmans in Cleveland und Detroit skizziert, beginnend zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise und sich über fünf Jahrzehnte bis zum Vietnam-Krieg erstreckend. Der Roman ist in vier Teile gegliedert, die jeweils aus der Perspektive einer Figur erzählt werden. Der erste Erzähler, Stephen Tollman, reflektiert über seine Kindheit mit seinem älteren Bruder Philip. Der wirtschaftliche Niedergang zwingt die Familie, in einem Zelt im Wald zu leben, während die Mutter erblindet, da das Geld für eine Operation fehlt. Die Ereignisse des bevorstehenden Zweiten Weltkriegs werden durch die Augen der jungen Katherine Lennox, einer Jazzpianistin, erzählt, die beide Brüder in eine tragische Dreiecksgeschichte verwickelt. James Tollman, Philips Sohn, und Stephen setzen die Erzählung fort, die bis zu den Anschlägen im Umfeld der Bürgerrechtsbewegung reicht. Der Roman thematisiert Begierde, Zwänge und die Kraft des Erzählens im Strudel von Erinnerungen und verlorenen Träumen.