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Provokante Argumentationen gegen die kirchliche Moral Was ist das für ein Brief, den Jostein Gaarder in einem Antiquariat in Buenos Aires entdeckt? Eine Fälschung? Oder eine Enthüllung? Wahr ist, daß der berühmte Kirchenvater Augustinus, an den der Brief gerichtet ist, viele Jahre lang eine Frau namens Floria liebte, einen Sohn mit ihr hatte und ihr dann plötzlich für seine Liebe zu Gott den Laufpaß gab. Wie mußte sich Floria da fühlen? Das erzählt der aufgefundene Brief, der ihren Namen als Absender trägt. Floria fragt Augustinus: Warum ist alles, was zwischen uns war, plötzlich Sünde in deinen Augen? Warum ist die Frau diejenige, die verführt, und der Mann der Verführte? Warum schließt deine Liebe zu Gott jede Leidenschaft für eine Frau aus? In ihrer provokanten Argumentation rüttelt Floria an einer Moral, mit der sich die Männer bis heute – nicht nur in der Kirche – über die Frauen erheben.
Zakup książki
Das Leben ist kurz, Jostein Gaarder
- Język
- Rok wydania
- 1999
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Uszkodzony
- Cena
- 14,34 zł
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- Tytuł
- Das Leben ist kurz
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Jostein Gaarder
- Wydawca
- Dt. Taschenbuch-Verl.
- Rok wydania
- 1999
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 130
- ISBN10
- 3423127112
- ISBN13
- 9783423127110
- Seria
- Tagi
- Tematy religijne, Tematyka filozoficzna, Literatura skandynawska, Listy, Literatura norweska, Powieści w listach, powieści epistolarne, Święty Augustyn, 354-430
- Pierwsze wydanie
- 1996
- Oryginalna nazwa
- Vita Brevis
- Ocena
- 3,7 z 5
- Opis
- Provokante Argumentationen gegen die kirchliche Moral Was ist das für ein Brief, den Jostein Gaarder in einem Antiquariat in Buenos Aires entdeckt? Eine Fälschung? Oder eine Enthüllung? Wahr ist, daß der berühmte Kirchenvater Augustinus, an den der Brief gerichtet ist, viele Jahre lang eine Frau namens Floria liebte, einen Sohn mit ihr hatte und ihr dann plötzlich für seine Liebe zu Gott den Laufpaß gab. Wie mußte sich Floria da fühlen? Das erzählt der aufgefundene Brief, der ihren Namen als Absender trägt. Floria fragt Augustinus: Warum ist alles, was zwischen uns war, plötzlich Sünde in deinen Augen? Warum ist die Frau diejenige, die verführt, und der Mann der Verführte? Warum schließt deine Liebe zu Gott jede Leidenschaft für eine Frau aus? In ihrer provokanten Argumentation rüttelt Floria an einer Moral, mit der sich die Männer bis heute – nicht nur in der Kirche – über die Frauen erheben.








