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Der Diktator und die Hängematte

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Es könnte die Geschichte eines Diktators sein, der an Agoraphobie leidet und sich doubeln lässt, oder die des Doubles, das sich ebenfalls doubeln lässt. Doch vor allem ist es die Geschichte des Autors, der in einer Hängematte träumt. Manuel Martins Pereira da Ponte erlangt in einer brasilianischen Provinz durch einen Mord Macht, kann diese jedoch nicht genießen, da eine Zauberin ihm prophezeit, dass er von einer aufgebrachten Menge gelyncht wird. Um diesem Schicksal zu entkommen, sucht er sich einen Doppelgänger, der die Rolle des Diktators übernimmt, während Pereira seine Agoraphobie in Europa zu kurieren versucht. Doch auch der Doppelgänger findet bald Gefallen an seiner Rolle und sucht sich einen weiteren Doppelgänger. Es geht jedoch nicht nur um den Diktator; der Autor, sanft in seiner Hängematte schaukelnd, erzählt von Brasilien und seinen Menschen. Er reflektiert über das Schreiben, über Doppelgänger in Literatur und Film und wird zu neuen Erinnerungen und Geschichten angeregt, die sich wie ein Netz mit Reminiszenzen an das Kino verbinden, einschließlich Charlie Chaplin und dem Doppelgängerfilm „Der große Diktator“. Daniel Pennac schafft einen ungewöhnlichen Roman über die Kunst des Geschichtenerzählens, über wahre und erfundene Figuren sowie über sich selbst – poetisch, nachdenklich und voller Phantasie.

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Der Diktator und die Hängematte, Daniel Pennac

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der Diktator und die Hängematte
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
ISBN10
3462034537
ISBN13
9783462034530
Seria
Kategorie
Pierwsze wydanie
2003
Oryginalna nazwa
Le dictateur et le hamac
Ocena
3,35 z 5
Opis
Es könnte die Geschichte eines Diktators sein, der an Agoraphobie leidet und sich doubeln lässt, oder die des Doubles, das sich ebenfalls doubeln lässt. Doch vor allem ist es die Geschichte des Autors, der in einer Hängematte träumt. Manuel Martins Pereira da Ponte erlangt in einer brasilianischen Provinz durch einen Mord Macht, kann diese jedoch nicht genießen, da eine Zauberin ihm prophezeit, dass er von einer aufgebrachten Menge gelyncht wird. Um diesem Schicksal zu entkommen, sucht er sich einen Doppelgänger, der die Rolle des Diktators übernimmt, während Pereira seine Agoraphobie in Europa zu kurieren versucht. Doch auch der Doppelgänger findet bald Gefallen an seiner Rolle und sucht sich einen weiteren Doppelgänger. Es geht jedoch nicht nur um den Diktator; der Autor, sanft in seiner Hängematte schaukelnd, erzählt von Brasilien und seinen Menschen. Er reflektiert über das Schreiben, über Doppelgänger in Literatur und Film und wird zu neuen Erinnerungen und Geschichten angeregt, die sich wie ein Netz mit Reminiszenzen an das Kino verbinden, einschließlich Charlie Chaplin und dem Doppelgängerfilm „Der große Diktator“. Daniel Pennac schafft einen ungewöhnlichen Roman über die Kunst des Geschichtenerzählens, über wahre und erfundene Figuren sowie über sich selbst – poetisch, nachdenklich und voller Phantasie.