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Was trieb die junge Adelige Nora Gräfin Kinsky dazu, mitten im Ersten Weltkrieg durchs eisige Sibirien zu reisen? Suchte sie das Rußland ihrer Träume, das bloße Abenteuer oder eine Freiheit, die ihr die Gesellschaft sonst verweigert hätte? In einer mitreißenden Romanbiographie begibt sich Monika Czernin auf die Spuren ihrer ungewöhnlichen Urgroßtante. Nora Gräfin Kinsky, 1888 geboren, wächst in den letzten Jahren des Habsburgerreiches in Böhmen auf und wird gemeinsam mit ihren Geschwistern noch ganz in der Tradition der k. u. k. Hocharistokratie erzogen. Die Familie erwartet, daß Nora ihren gebührenden Platz in der Gesellschaft einnimmt, doch die junge Frau entwickelt eigene Vorstellungen von ihrem künftigen Leben. Sie weigert sich, einen ihrer zahlreichen Verehrer zu heiraten und orientiert sich statt dessen an ihrer Tante, der Friedenskämpferin Bertha von Suttner. Französisch, Deutsch, Ungarisch und Tschechisch spricht Nora schon als Kind, nun lernt sie noch sechs weitere Fremdsprachen, darunter Russisch und Türkisch, interessiert sich für Literatur und Geschichte und läßt sich zur Krankenschwester ausbilden. Als der Erste Weltkrieg ausbricht, gründet sie ein Lazarett. 1916 bricht Nora als Rotkreuzschwester nach Sibirien auf, um in den Kriegsgefangenenlagern Menschenrechtsverstöße aufzudecken. Es wird eine Reise durch Krieg und Revolution - eine Reise in ein neues Leben. (Amazon.de)
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Ich habe zu kurz gelebt, Monika Czernin
- Język
- Rok wydania
- 2005
- Oprawa
- (twarda),
- Stan książki
- Bardzo dobry
- Cena
- 36,09 zł
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- Tytuł
- Ich habe zu kurz gelebt
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Monika Czernin
- Wydawca
- List
- Rok wydania
- 2005
- Oprawa
- twarda
- ISBN10
- 3471772766
- ISBN13
- 9783471772768
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Tematy historyczne, Prezenty dla kobiet, I Wojna Światowa, Arystokracja & Szlachta, Austro-Węgry
- Pierwsze wydanie
- 2005
- Oryginalna nazwa
- Ich habe zu kurz gelebt
- Ocena
- 4,3 z 5
- Opis
- Was trieb die junge Adelige Nora Gräfin Kinsky dazu, mitten im Ersten Weltkrieg durchs eisige Sibirien zu reisen? Suchte sie das Rußland ihrer Träume, das bloße Abenteuer oder eine Freiheit, die ihr die Gesellschaft sonst verweigert hätte? In einer mitreißenden Romanbiographie begibt sich Monika Czernin auf die Spuren ihrer ungewöhnlichen Urgroßtante. Nora Gräfin Kinsky, 1888 geboren, wächst in den letzten Jahren des Habsburgerreiches in Böhmen auf und wird gemeinsam mit ihren Geschwistern noch ganz in der Tradition der k. u. k. Hocharistokratie erzogen. Die Familie erwartet, daß Nora ihren gebührenden Platz in der Gesellschaft einnimmt, doch die junge Frau entwickelt eigene Vorstellungen von ihrem künftigen Leben. Sie weigert sich, einen ihrer zahlreichen Verehrer zu heiraten und orientiert sich statt dessen an ihrer Tante, der Friedenskämpferin Bertha von Suttner. Französisch, Deutsch, Ungarisch und Tschechisch spricht Nora schon als Kind, nun lernt sie noch sechs weitere Fremdsprachen, darunter Russisch und Türkisch, interessiert sich für Literatur und Geschichte und läßt sich zur Krankenschwester ausbilden. Als der Erste Weltkrieg ausbricht, gründet sie ein Lazarett. 1916 bricht Nora als Rotkreuzschwester nach Sibirien auf, um in den Kriegsgefangenenlagern Menschenrechtsverstöße aufzudecken. Es wird eine Reise durch Krieg und Revolution - eine Reise in ein neues Leben. (Amazon.de)




