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Nicht frei von Sünde

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Herr über das Totenreich Quirke arbeitet als Pathologe im Holy Family Hospital. Er liebt die Abgeschiedenheit seiner Abteilung, zwei Stockwerke unter dem geschäftigen Treiben auf den Straßen Dublins. Doch eines Nachts überrascht Quirke seinen Schwager Malachy, den überaus angesehenen Leiter der Geburtsklinik, in seinem unterirdischen Reich – gebeugt über die Akte Christine Falls. Das Erscheinen des seltenen Gastes erweckt Quirkes Argwohn - und seine Neugier. Schnell hat er herausgefunden, dass Christine Falls keineswegs an einer Lungenembolie gestorben ist, wie auf dem Totenschein vermerkt. Der Tod der jungen Frau wirft Fragen auf. Die Suche nach Antworten führt Quirke in die Welt der Lebenden, wo sich die Abgründe seiner eigenen Familie vor ihm auftun ... „Eine düstere Familiengeschichte … schaurig und zum Ende versöhnlich“ (Die Zeit)

Wydanie

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Nicht frei von Sünde, John Banville

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
7,04 zł

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3,5
Dobra
99+ Ocena

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Tytuł
Nicht frei von Sünde
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
ISBN10
3499248174
ISBN13
9783499248177
Seria
Quirke
Pierwsze wydanie
2006
Oryginalna nazwa
Christine Falls
Ocena
3,45 z 5
Opis
Herr über das Totenreich Quirke arbeitet als Pathologe im Holy Family Hospital. Er liebt die Abgeschiedenheit seiner Abteilung, zwei Stockwerke unter dem geschäftigen Treiben auf den Straßen Dublins. Doch eines Nachts überrascht Quirke seinen Schwager Malachy, den überaus angesehenen Leiter der Geburtsklinik, in seinem unterirdischen Reich – gebeugt über die Akte Christine Falls. Das Erscheinen des seltenen Gastes erweckt Quirkes Argwohn - und seine Neugier. Schnell hat er herausgefunden, dass Christine Falls keineswegs an einer Lungenembolie gestorben ist, wie auf dem Totenschein vermerkt. Der Tod der jungen Frau wirft Fragen auf. Die Suche nach Antworten führt Quirke in die Welt der Lebenden, wo sich die Abgründe seiner eigenen Familie vor ihm auftun ... „Eine düstere Familiengeschichte … schaurig und zum Ende versöhnlich“ (Die Zeit)