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Usambara

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Etwas verbindet die Mitglieder der Familie Hagebucher über alle Generationen hinweg: ihre rastlosen Beine, mit denen sie, so heißt es, nicht nur begnadet laufen und tanzen, sondern sogar träumen können. Und so laufen und tanzen sie träumend durch Sohlingen-Ohligs, springen über Kontinente und Zeiten hinweg. Mal entdecken sie Wuppertal, Berchtesgarden oder München, mal reisen sie zum empfindlichsten Punkt auf dem Körper der Geliebten, mal sehnen sie sich nach Mkumbara, in die Schluchten des Usambaragebirges oder auf den schneebedeckten Kilimandscharo, der um 1900 als höchster Berg des Deutschen Reiches galt. Damals, mit Leonhard Hagebuchers waghalsigen Afrika-Expeditionen, fing alles an. Sein Urenkel Fritz Binder, Postbote im Bergischen Land, folgt ihm, von den Erzählungen seiner Mutter auf die Spur gesetzt, mit Begeisterung nach. Zunächst nur in Gedanken, mit Hilfe von faszinierenden Wortketten und geschönten Erinnerungen; doch dann stellt auch Frotz sich, angetrieben von seinem besten Freund, einer ganz realen Herausforderung: Der sagenumwobene Kibo ruft. Usambara ist ein atemberaubender Abenteuerroman über lebenslang verdrängte Probleme und ein betörendes Pflänzchen, das der Urgroßvater pflückte, ein wunderschönes Veilchen, das den Nachgeborenen noch über hundert Jahre später in seinen Bann zieht.

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Usambara, Christof Hamann

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda)
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2,2
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10 Ocena

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Tytuł
Usambara
Język
niemiecki
Wydawca
Steidl
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
Liczba stron
259
ISBN10
3865215572
ISBN13
9783865215574
Seria
Ocena
2,2 z 5
Opis
Etwas verbindet die Mitglieder der Familie Hagebucher über alle Generationen hinweg: ihre rastlosen Beine, mit denen sie, so heißt es, nicht nur begnadet laufen und tanzen, sondern sogar träumen können. Und so laufen und tanzen sie träumend durch Sohlingen-Ohligs, springen über Kontinente und Zeiten hinweg. Mal entdecken sie Wuppertal, Berchtesgarden oder München, mal reisen sie zum empfindlichsten Punkt auf dem Körper der Geliebten, mal sehnen sie sich nach Mkumbara, in die Schluchten des Usambaragebirges oder auf den schneebedeckten Kilimandscharo, der um 1900 als höchster Berg des Deutschen Reiches galt. Damals, mit Leonhard Hagebuchers waghalsigen Afrika-Expeditionen, fing alles an. Sein Urenkel Fritz Binder, Postbote im Bergischen Land, folgt ihm, von den Erzählungen seiner Mutter auf die Spur gesetzt, mit Begeisterung nach. Zunächst nur in Gedanken, mit Hilfe von faszinierenden Wortketten und geschönten Erinnerungen; doch dann stellt auch Frotz sich, angetrieben von seinem besten Freund, einer ganz realen Herausforderung: Der sagenumwobene Kibo ruft. Usambara ist ein atemberaubender Abenteuerroman über lebenslang verdrängte Probleme und ein betörendes Pflänzchen, das der Urgroßvater pflückte, ein wunderschönes Veilchen, das den Nachgeborenen noch über hundert Jahre später in seinen Bann zieht.