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Wer redet, muss sterben Der neunjährige Giovanni aus Palermo lebt in einer Welt des Schweigens, der Omertà. Denn sein Vater Vincenzo, ein Polizist, arbeitet heimlich für das organisierte Verbrechen. „Wenn man das Böse nicht sieht, existiert es nicht“, pflegt er zu sagen – eine Maxime, die ihm in Palermo nur nützen kann. Auch für Giovanni hat das Doppelleben seines Vaters Vorteile: eine geflüsterte, nicht zu verweigernde Bitte beim Elektrohändler, und Stunden später steht der langersehnte Farbfernseher im Wohnzimmer. Giovanni geht in amerikanischen Polizeiserien auf. Doch die finden ein bedenkliches Echo im echten Leben: Drohanrufe und Leichen auf der Straße zeigen dem Jungen, dass sein Vater in ernster Gefahr ist … „Spannend wie ein Krimi, poetisch in seiner Sprache, zärtlich und wütend zugleich.“ (Brigitte)
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Der Sohn, Giacomo Cacciatore
- Język
- Rok wydania
- 2008
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Der Sohn
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Giacomo Cacciatore
- Wydawca
- Rowohlt-Taschenbuch-Verl.
- Rok wydania
- 2008
- Oprawa
- miękka
- ISBN10
- 3499248883
- ISBN13
- 9783499248887
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Tematy historyczne, Rodzina, Dzieci, Śmierć, Południowa Europa, Włochy, Przemoc, Policja, Zaufanie, Ojciec, Mafia, Zbrodnie, Syn, Sycylia
- Oryginalna nazwa
- Figlio di vetro
- Ocena
- 2,75 z 5
- Opis
- Wer redet, muss sterben Der neunjährige Giovanni aus Palermo lebt in einer Welt des Schweigens, der Omertà. Denn sein Vater Vincenzo, ein Polizist, arbeitet heimlich für das organisierte Verbrechen. „Wenn man das Böse nicht sieht, existiert es nicht“, pflegt er zu sagen – eine Maxime, die ihm in Palermo nur nützen kann. Auch für Giovanni hat das Doppelleben seines Vaters Vorteile: eine geflüsterte, nicht zu verweigernde Bitte beim Elektrohändler, und Stunden später steht der langersehnte Farbfernseher im Wohnzimmer. Giovanni geht in amerikanischen Polizeiserien auf. Doch die finden ein bedenkliches Echo im echten Leben: Drohanrufe und Leichen auf der Straße zeigen dem Jungen, dass sein Vater in ernster Gefahr ist … „Spannend wie ein Krimi, poetisch in seiner Sprache, zärtlich und wütend zugleich.“ (Brigitte)




