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Als Leiche am Ufer des idyllischen Soiener Sees zu enden war wohl kaum jene bessere Zukunft, die sich die junge Frau erträumt hatte, als sie zusammen mit ihrer Mutter 1992 aus der Uckermark ins Allgäu gekommen war. Kommissar Gerhard Weinzirl, ein Mann mit Faible für Weißbier und Schweinsbrat’n und einem Hang zu den falschen Frauen, sowie seine clevere und bildhübsche Kollegin Evi Straßgütl stöbern im Leben der Toten: Sie wechselte ihre Jobs auffallend häufig und besaß eine Marotte – sie ging nächtelang spazieren. Musste sie sterben, weil 'es sich einfach nicht gehört', dass man die Nacht zum Tag macht? Hatte sie etwas gesehen, was sie besser nicht gesehen hätte? Gerhard und Evi geraten in ein Netz aus Andeutungen und Halbwahrheiten. Verstockte Dorfbewohner, gar nicht waidgerechte Jäger und bauernschlaue Waldbesitzer führen den Beweis: Auf der Alm gibt’s eben doch a Sünd und jede Menge böse Buben.

Wydanie

Zakup książki

Nachtpfade, Nicola Förg

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
15,99 zł

Metody płatności

4,0
Bardzo dobra
1 Ocena

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Tytuł
Nachtpfade
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
ISBN10
3897055228
ISBN13
9783897055223
Ocena
4 z 5
Opis
Als Leiche am Ufer des idyllischen Soiener Sees zu enden war wohl kaum jene bessere Zukunft, die sich die junge Frau erträumt hatte, als sie zusammen mit ihrer Mutter 1992 aus der Uckermark ins Allgäu gekommen war. Kommissar Gerhard Weinzirl, ein Mann mit Faible für Weißbier und Schweinsbrat’n und einem Hang zu den falschen Frauen, sowie seine clevere und bildhübsche Kollegin Evi Straßgütl stöbern im Leben der Toten: Sie wechselte ihre Jobs auffallend häufig und besaß eine Marotte – sie ging nächtelang spazieren. Musste sie sterben, weil 'es sich einfach nicht gehört', dass man die Nacht zum Tag macht? Hatte sie etwas gesehen, was sie besser nicht gesehen hätte? Gerhard und Evi geraten in ein Netz aus Andeutungen und Halbwahrheiten. Verstockte Dorfbewohner, gar nicht waidgerechte Jäger und bauernschlaue Waldbesitzer führen den Beweis: Auf der Alm gibt’s eben doch a Sünd und jede Menge böse Buben.