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Bettermann

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Eigentlich ist der Job als Finanzreporter das Beste, was ihm passieren konnte. Was hätte Alex mit seinem Studium anfangen sollen? Eine Doktorarbeit über Stifters Spätwerk? Nun verdient er seine Brötchen in der Wirtschaft, schreibt über die »Globalisierung der Deutschland AG«. Als von Übernahmegerüchten bei der traditionsreichen Kanzlei Bettermann & Partner die Rede ist, fasst Alex einen Plan. Henrik Bettermann ist ein Freund seiner Mutter, ein belesener Mann, den er einst bewunderte. Jetzt macht er ihn zum Musterbeispiel einer aussterbenden Art Mensch. Doch unversehens gerät die berufliche Recherche zu einer turbulenten Selbstsuche. Im Rückblick auf einen Werdegang, den er sich so nie gewünscht hat, schlägt Alex einen Bogen von einer verträumten Jugend hin zu der knallharten Realität einer Berufswelt, in der das Ideal von der Karriere als Selbstverwirklichung keinen Bestand mehr hat. Präzise erfasst Konstantin Richter die Befindlichkeit einer Generation, für die der Berufseinstieg allzu oft das Ende ihrer Ideale bedeutet.

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Bettermann, Konstantin Richter

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Bettermann
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Oprawa
twarda
Liczba stron
199
ISBN10
3939716790
ISBN13
9783939716792
Seria
Kategorie
Opis
Eigentlich ist der Job als Finanzreporter das Beste, was ihm passieren konnte. Was hätte Alex mit seinem Studium anfangen sollen? Eine Doktorarbeit über Stifters Spätwerk? Nun verdient er seine Brötchen in der Wirtschaft, schreibt über die »Globalisierung der Deutschland AG«. Als von Übernahmegerüchten bei der traditionsreichen Kanzlei Bettermann & Partner die Rede ist, fasst Alex einen Plan. Henrik Bettermann ist ein Freund seiner Mutter, ein belesener Mann, den er einst bewunderte. Jetzt macht er ihn zum Musterbeispiel einer aussterbenden Art Mensch. Doch unversehens gerät die berufliche Recherche zu einer turbulenten Selbstsuche. Im Rückblick auf einen Werdegang, den er sich so nie gewünscht hat, schlägt Alex einen Bogen von einer verträumten Jugend hin zu der knallharten Realität einer Berufswelt, in der das Ideal von der Karriere als Selbstverwirklichung keinen Bestand mehr hat. Präzise erfasst Konstantin Richter die Befindlichkeit einer Generation, für die der Berufseinstieg allzu oft das Ende ihrer Ideale bedeutet.