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Vergiss Ägypten

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"Ägypten ist ein uraltes Haus, niemand weiss mehr, was sich hinter seinen Türen befindet", sagt man Valerie. Gerade das reizt sie, das und die unbekannte Vielfalt von orientalischen Lebensentwürfen, denen sie von Alexandria bis Luxor begegnet. Auf ihren Erkundungsgängen und -fahrten hat sie drei sehr unterschiedliche Begleiter: die Freundin Lamis, den altägyptischen Gott Thor und Abbas, den einstigen Geliebten. Lamis zeigt ihr das gegenwärtige Ägypten; Thot, der Gott der Schreiber, Diebe und Heiler, öffnet ihr das Verständnis für seine mystischen Ebenen, und Abbas lebt in ihrer Erinnerung weiter. Als Lamis sie mit Europäerinnen bekannt macht, die Ägypter geheiratet haben, beginnt sie sich zu fragen, wie ihr eigenes Leben ausgesehen hätte, wäre sie Abbas damals gefolgt. So sammelt sie begierig die Lebensgeschichten dieser Frauen und findet immer neue Varianten der eigenen darin wieder. Wenn Valerie das Fremde und Andere erkundet, entdeckt sie gerade dabei - zwischen Orient und Okzident - sich selbst. (Quelle: Umschlagtext)

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Vergiss Ägypten, Barbara Frischmuth

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
14,19 zł
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3,8
Bardzo dobra
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Tytuł
Vergiss Ägypten
Język
niemiecki
Wydawca
Aufbau
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
Liczba stron
220
ISBN10
3351032277
ISBN13
9783351032272
Seria
Ocena
3,75 z 5
Opis
"Ägypten ist ein uraltes Haus, niemand weiss mehr, was sich hinter seinen Türen befindet", sagt man Valerie. Gerade das reizt sie, das und die unbekannte Vielfalt von orientalischen Lebensentwürfen, denen sie von Alexandria bis Luxor begegnet. Auf ihren Erkundungsgängen und -fahrten hat sie drei sehr unterschiedliche Begleiter: die Freundin Lamis, den altägyptischen Gott Thor und Abbas, den einstigen Geliebten. Lamis zeigt ihr das gegenwärtige Ägypten; Thot, der Gott der Schreiber, Diebe und Heiler, öffnet ihr das Verständnis für seine mystischen Ebenen, und Abbas lebt in ihrer Erinnerung weiter. Als Lamis sie mit Europäerinnen bekannt macht, die Ägypter geheiratet haben, beginnt sie sich zu fragen, wie ihr eigenes Leben ausgesehen hätte, wäre sie Abbas damals gefolgt. So sammelt sie begierig die Lebensgeschichten dieser Frauen und findet immer neue Varianten der eigenen darin wieder. Wenn Valerie das Fremde und Andere erkundet, entdeckt sie gerade dabei - zwischen Orient und Okzident - sich selbst. (Quelle: Umschlagtext)