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Roter April

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Es ist Karwoche in Ayacucho, ein düsteres Spektakel von Blut und Exzeß. Als der stellvertretende Bezirksstaatsanwalt Félix Chacaltana, noch neu auf dem Posten in der Andenprovinz, mit seiner ersten Leiche konfrontiert wird, hofft er auf rasche Abwicklung. Erst aber muß er versuchen, mit den hiesigen Machtverhältnissen zurechtzukommen – der Militärkommandant jedenfalls gibt ihm deutlich genug zu verstehen, daß an einer Aufklärung des Falls hier niemand interessiert ist. Doch die Leiche ist so grausig verstümmelt, die Umstände ihres Auftauchens sind so dubios, daß Chacaltana, der an Gesetz und Ordnung glaubt und alles andere als ein Draufgänger ist, nicht anders kann, als weiterzuforschen. Was sind das für Spuren, die auf die Terrororganisation Leuchtender Pfad hinweisen? Und warum drückt ihm der Militärkommandant eine Dienstwaffe in die Hand? Schon bald hat Chacaltana alle Gewißheiten verloren und sieht sich unversehens selbst in einen Strudel aberwitziger Gewalt gezogen. Vor dem sehr realen Hintergrund der politischen und gesellschaftlichen Abgründe seines Landes erzählt der junge peruanische Autor einen temporeichen, psychologisch eindringlichen Thriller, wofür ihm sogleich die internationale Aufmerksamkeit zuteil wurde. Roter April erhielt den Alfaguara-Preis 2006 und wird in zahlreiche Sprachen übersetzt.

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Roter April, Santiago Roncagliolo

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda)
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Bardzo dobra
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Tytuł
Roter April
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
Liczba stron
333
ISBN10
3518419641
ISBN13
9783518419649
Ocena
3,75 z 5
Opis
Es ist Karwoche in Ayacucho, ein düsteres Spektakel von Blut und Exzeß. Als der stellvertretende Bezirksstaatsanwalt Félix Chacaltana, noch neu auf dem Posten in der Andenprovinz, mit seiner ersten Leiche konfrontiert wird, hofft er auf rasche Abwicklung. Erst aber muß er versuchen, mit den hiesigen Machtverhältnissen zurechtzukommen – der Militärkommandant jedenfalls gibt ihm deutlich genug zu verstehen, daß an einer Aufklärung des Falls hier niemand interessiert ist. Doch die Leiche ist so grausig verstümmelt, die Umstände ihres Auftauchens sind so dubios, daß Chacaltana, der an Gesetz und Ordnung glaubt und alles andere als ein Draufgänger ist, nicht anders kann, als weiterzuforschen. Was sind das für Spuren, die auf die Terrororganisation Leuchtender Pfad hinweisen? Und warum drückt ihm der Militärkommandant eine Dienstwaffe in die Hand? Schon bald hat Chacaltana alle Gewißheiten verloren und sieht sich unversehens selbst in einen Strudel aberwitziger Gewalt gezogen. Vor dem sehr realen Hintergrund der politischen und gesellschaftlichen Abgründe seines Landes erzählt der junge peruanische Autor einen temporeichen, psychologisch eindringlichen Thriller, wofür ihm sogleich die internationale Aufmerksamkeit zuteil wurde. Roter April erhielt den Alfaguara-Preis 2006 und wird in zahlreiche Sprachen übersetzt.