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Schnee in den Ardennen

Journalroman

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  • 185 stron
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Eine Dachkammer in einem abgelegenen Gehöft wird zum Raum der Imaginationen und Erinnerungen. Der Erzähler beginnt sein 'Journal', in dem er Vorgänge aus der nahen Umgebung und der fernen Vergangenheit festhält, sowohl im Traum als auch in der Wirklichkeit. Beckers Beobachtungen umfassen die Hügellandschaft seiner rheinischen Heimat, Berlin und den deutschen Osten, und reflektieren Bilder der ersten Jahre nach dem Krieg. Erinnerungen an einen Karmann Ghia, lange Fernsehabende und das Sitzen vor dem Radio, um die Welt zu empfangen, werden lebendig. Der Autor verfolgt seine Wahrnehmungen, reflektiert sie und variiert deren Motive, wodurch er nicht nur sein Leben, sondern auch das anderer fortschreibt. Jörn Winter, bekannt aus früheren Werken von Jürgen Becker, ist wieder präsent. Ob als Alter ego oder fiktive Figur, er fungiert hier als Korrespondent, der von Reisen, Orten und Begegnungen berichtet und an seiner eigenen Chronik der Erfahrungen arbeitet. Zudem erzählt er die Geschichte von Achim, einem Maler, der geheimnisvoll in Ahrenshoop verschwunden ist und auf einer griechischen Insel als Micha wieder auftaucht. In dieser Erzählung verbindet Jürgen Becker Tagebuch, Reisebericht und Roman. Durch wechselnde Schreibweisen – von ironischen Berichten bis zu poetischen Notaten – hält Becker seinen Lesern einen Spiegel vor, in dem sie sich selbst und ihre eigenen Geschichten erkennen können.

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Schnee in den Ardennen, Jürgen Becker

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
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Bardzo dobra
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Tytuł
Schnee in den Ardennen
Podtytuł
Journalroman
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
Liczba stron
185
ISBN10
3518414585
ISBN13
9783518414583
Seria
Kategorie
Ocena
3,8 z 5
Opis
Eine Dachkammer in einem abgelegenen Gehöft wird zum Raum der Imaginationen und Erinnerungen. Der Erzähler beginnt sein 'Journal', in dem er Vorgänge aus der nahen Umgebung und der fernen Vergangenheit festhält, sowohl im Traum als auch in der Wirklichkeit. Beckers Beobachtungen umfassen die Hügellandschaft seiner rheinischen Heimat, Berlin und den deutschen Osten, und reflektieren Bilder der ersten Jahre nach dem Krieg. Erinnerungen an einen Karmann Ghia, lange Fernsehabende und das Sitzen vor dem Radio, um die Welt zu empfangen, werden lebendig. Der Autor verfolgt seine Wahrnehmungen, reflektiert sie und variiert deren Motive, wodurch er nicht nur sein Leben, sondern auch das anderer fortschreibt. Jörn Winter, bekannt aus früheren Werken von Jürgen Becker, ist wieder präsent. Ob als Alter ego oder fiktive Figur, er fungiert hier als Korrespondent, der von Reisen, Orten und Begegnungen berichtet und an seiner eigenen Chronik der Erfahrungen arbeitet. Zudem erzählt er die Geschichte von Achim, einem Maler, der geheimnisvoll in Ahrenshoop verschwunden ist und auf einer griechischen Insel als Micha wieder auftaucht. In dieser Erzählung verbindet Jürgen Becker Tagebuch, Reisebericht und Roman. Durch wechselnde Schreibweisen – von ironischen Berichten bis zu poetischen Notaten – hält Becker seinen Lesern einen Spiegel vor, in dem sie sich selbst und ihre eigenen Geschichten erkennen können.