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Sommer wie Winter

Roman | Judith W. Taschlers preisgekröntes Familiendrama jetzt im Taschenbuch

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  • 208 stron
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Eindringlich, fesselnd, anrührend: ein hochspannendes Familiendrama, das die Ausmaße eines Kriminalfalls annimmt Für Alexander Sommer, der als Pflegekind in einem Tiroler Bergdorf aufwächst, bekommt die ländliche Idylle schon früh Risse: Seine Kindheit ist geprägt von harter Arbeit auf dem Hof, der immer mehr Touristen beherbergt, von der Allmacht der Kirche und seinen strengen Pflegeeltern, die absoluten Gehorsam fordern. Und von der quälenden Frage, ob seine Mutter bei einem Unfall ums Leben gekommen ist – oder ihn einfach zurückgelassen hat. Als Alexander sich schließlich auf die Suche macht, um das Geheimnis seiner Herkunft zu lüften, setzt er unweigerlich ein Drama in Gang, an dem seine Familie zu zerbrechen droht. Wie Judith W. Taschler in ihrem Debüt-Roman Stück für Stück die ländliche Idylle eines Tiroler Bergdorfes auseinanderbrechen lässt und dabei aus den Perspektiven von verschiedenen Mitgliedern der Familie das Drama rund um das Pflegekind Alexander enthüllt, ist ebenso kunstvoll wie fesselnd und anrührend. Mit dem ihr eigenen tiefen Mitgefühl für ihre Figuren und einer unnachahmlich klaren Sprache erzählt die Bestseller-Autorin die Geschichte eines Familiendramas, das noch lange nachwirkt. »Noch Tage später hatte mich die Geschichte nicht losgelassen. Gibt es eine bessere Empfehlung für ein Buch?« Christine Westermann, WDR

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Sommer wie Winter, Judith W Taschler

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
17,89 zł

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3,6
Bardzo dobra
32 Ocena

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Tytuł
Sommer wie Winter
Podtytuł
Roman | Judith W. Taschlers preisgekröntes Familiendrama jetzt im Taschenbuch
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
208
ISBN10
342630824X
ISBN13
9783426308240
Seria
Kategorie
Ocena
3,55 z 5
Opis
Eindringlich, fesselnd, anrührend: ein hochspannendes Familiendrama, das die Ausmaße eines Kriminalfalls annimmt Für Alexander Sommer, der als Pflegekind in einem Tiroler Bergdorf aufwächst, bekommt die ländliche Idylle schon früh Risse: Seine Kindheit ist geprägt von harter Arbeit auf dem Hof, der immer mehr Touristen beherbergt, von der Allmacht der Kirche und seinen strengen Pflegeeltern, die absoluten Gehorsam fordern. Und von der quälenden Frage, ob seine Mutter bei einem Unfall ums Leben gekommen ist – oder ihn einfach zurückgelassen hat. Als Alexander sich schließlich auf die Suche macht, um das Geheimnis seiner Herkunft zu lüften, setzt er unweigerlich ein Drama in Gang, an dem seine Familie zu zerbrechen droht. Wie Judith W. Taschler in ihrem Debüt-Roman Stück für Stück die ländliche Idylle eines Tiroler Bergdorfes auseinanderbrechen lässt und dabei aus den Perspektiven von verschiedenen Mitgliedern der Familie das Drama rund um das Pflegekind Alexander enthüllt, ist ebenso kunstvoll wie fesselnd und anrührend. Mit dem ihr eigenen tiefen Mitgefühl für ihre Figuren und einer unnachahmlich klaren Sprache erzählt die Bestseller-Autorin die Geschichte eines Familiendramas, das noch lange nachwirkt. »Noch Tage später hatte mich die Geschichte nicht losgelassen. Gibt es eine bessere Empfehlung für ein Buch?« Christine Westermann, WDR