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Fridolin, der freche Dachs

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Fridolin der Dachs wird frech Wenn der Dachs Fridolin nicht vom Fuchs Isolein aus seiner behaglichen Höhle im Hullerbuschwald vertrieben worden wäre, hätte er der berühmteste Dachs werden können: nämlich das faulste, griesgrämigste und einsiedlerischste Exemplar seiner Gattung. Nun aber muss er eine neue ebenso schöne Wohnung finden, und dabei führt er die ganze Familie Ditzen, sogar die artige Tochter Mücke, an der Nase herum. Diese Geschichte schrieb Hans Fallada für seine Tochter Lore, genannt Mücke, als Geschenk zu Weihnachten 1944. An eine Publikation war damals nicht zu denken, das selbstgebastelte Büchlein sollte „allein für die Mücke bestimmt“ sein. Deshalb verzichtete Fallada beim Gebrauch seines Namens auf die sonst strikt eingehaltene Trennung zwischen dem Privatmann Ditzen und der öffentlichen Person Fallada. Die erste Buchausgabe erschien 1955 im Verlag Heinrich Scheffler, Frankfurt am Main. Doch in dieser Ausgabe, wie in allen späteren, denen sie zugrunde gelegt wurde, gibt es Texteingriffe, die Verweise auf Nazizeit und Krieg verwischen. Allein die Veröffentlichung der Geschichte in der von Günter Caspar besorgten Werkausgabe brachte den authentischen Text nach dem Typoskript, das Anna Ditzen zur Verfügung gestellt hatte. Der vorliegende Band folgt dieser Fassung.

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Fridolin, der freche Dachs, Hans Fallada

Język
Rok wydania
1987
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
8,89 zł
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3,9
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Tytuł
Fridolin, der freche Dachs
Język
niemiecki
Rok wydania
1987
Oprawa
miękka
Liczba stron
146
ISBN10
3358002179
ISBN13
9783358002179
Seria
Ocena
3,85 z 5
Opis
Fridolin der Dachs wird frech Wenn der Dachs Fridolin nicht vom Fuchs Isolein aus seiner behaglichen Höhle im Hullerbuschwald vertrieben worden wäre, hätte er der berühmteste Dachs werden können: nämlich das faulste, griesgrämigste und einsiedlerischste Exemplar seiner Gattung. Nun aber muss er eine neue ebenso schöne Wohnung finden, und dabei führt er die ganze Familie Ditzen, sogar die artige Tochter Mücke, an der Nase herum. Diese Geschichte schrieb Hans Fallada für seine Tochter Lore, genannt Mücke, als Geschenk zu Weihnachten 1944. An eine Publikation war damals nicht zu denken, das selbstgebastelte Büchlein sollte „allein für die Mücke bestimmt“ sein. Deshalb verzichtete Fallada beim Gebrauch seines Namens auf die sonst strikt eingehaltene Trennung zwischen dem Privatmann Ditzen und der öffentlichen Person Fallada. Die erste Buchausgabe erschien 1955 im Verlag Heinrich Scheffler, Frankfurt am Main. Doch in dieser Ausgabe, wie in allen späteren, denen sie zugrunde gelegt wurde, gibt es Texteingriffe, die Verweise auf Nazizeit und Krieg verwischen. Allein die Veröffentlichung der Geschichte in der von Günter Caspar besorgten Werkausgabe brachte den authentischen Text nach dem Typoskript, das Anna Ditzen zur Verfügung gestellt hatte. Der vorliegende Band folgt dieser Fassung.