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Hikikomori

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Selbstfindung in Isolation: Als Till durch das Abitur fällt, beschließt er, sich aus der Welt zurückzuziehen, bis er einen Weg für sein Leben findet. Kevin Kuhn thematisiert in seinem Debüt die gesellschaftliche Isolation eines Teenagers und zieht die Leser in Tills separate Welt. Anders als seine Freunde wird Till nicht zum Abitur zugelassen und zieht sich radikal in sein Zimmer zurück. Dort erschafft er eine Parallelwelt am Computer, in der nur seine eigenen Regeln gelten. Doch anstatt sich selbst zu finden, driftet er weiter in virtuelle Spielwelten ab. Seine Eltern erkennen schließlich die Gefahr seines Rückzugs. Wird es ihnen gelingen, Till zurück in die Realität zu holen? Kuhn, ein erfahrener Dozent am Literaturinstitut in Hildesheim, beleuchtet die Körperlichkeit des Schreibens und die Herausforderungen der digitalen Realität. Mit diesem Debüt wurde er von der FAS zu den 20 wichtigsten deutschsprachigen Autoren unter 40 gezählt. Der Roman thematisiert die Grenze zwischen Realität und virtueller Welt sowie den Druck, „etwas“ werden zu müssen, und reflektiert die neuen Konflikte, die das Erwachsenwerden prägen. „Hikikomori“ ist ein eindrucksvolles Porträt der Digital Natives und bleibt den LeserInnen lange im Gedächtnis.

Wydanie

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Hikikomori, Kevin Kuhn

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Hikikomori
Język
niemiecki
Autorzy
Kevin Kuhn
Rok wydania
2014
Oprawa
miękka
Liczba stron
221
ISBN10
383330930X
ISBN13
9783833309304
Seria
Ocena
2,75 z 5
Opis
Selbstfindung in Isolation: Als Till durch das Abitur fällt, beschließt er, sich aus der Welt zurückzuziehen, bis er einen Weg für sein Leben findet. Kevin Kuhn thematisiert in seinem Debüt die gesellschaftliche Isolation eines Teenagers und zieht die Leser in Tills separate Welt. Anders als seine Freunde wird Till nicht zum Abitur zugelassen und zieht sich radikal in sein Zimmer zurück. Dort erschafft er eine Parallelwelt am Computer, in der nur seine eigenen Regeln gelten. Doch anstatt sich selbst zu finden, driftet er weiter in virtuelle Spielwelten ab. Seine Eltern erkennen schließlich die Gefahr seines Rückzugs. Wird es ihnen gelingen, Till zurück in die Realität zu holen? Kuhn, ein erfahrener Dozent am Literaturinstitut in Hildesheim, beleuchtet die Körperlichkeit des Schreibens und die Herausforderungen der digitalen Realität. Mit diesem Debüt wurde er von der FAS zu den 20 wichtigsten deutschsprachigen Autoren unter 40 gezählt. Der Roman thematisiert die Grenze zwischen Realität und virtueller Welt sowie den Druck, „etwas“ werden zu müssen, und reflektiert die neuen Konflikte, die das Erwachsenwerden prägen. „Hikikomori“ ist ein eindrucksvolles Porträt der Digital Natives und bleibt den LeserInnen lange im Gedächtnis.