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Zu blau der Himmel im Februar

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Alexander Schmorell ist seit Tagen auf der Flucht, als die Geschwister Scholl hingerichtet werden. Gemeinsam mit Hans Scholl hatte er die „Weiße Rose“ gegründet und deren Flugblätter verfasst. Schmorells Flucht scheitert, und er kehrt nach München zurück, wo sein Fahndungsplakat an den Wänden klebt. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis er verraten wird. Jutta Schubert schildert in ihrem Roman ein bisher unbekanntes Schicksal des deutschen Widerstands. Die Geschichte basiert auf Interviews mit Zeitzeugen, darunter Familienangehörige und Freunde von Schmorell und anderen Protagonisten der „Weißen Rose“, die mittlerweile verstorben sind. So entsteht ein einzigartiges Dokument seiner misslungenen Flucht und ein Roman, der die Dramatik und Tragik seines Scheiterns nachzeichnet, das in seiner Verhaftung und Hinrichtung mündete. 2004 wurde das Theaterstück „Aus den Archiven des Terrors“ aus dem Interview-Material mit Zeitzeugen vom Jungen Schauspiel Ensemble München uraufgeführt. In der Süddeutschen Zeitung vom 6.2.2010 wurde hervorgehoben, dass die Bühnenfassung des JSEM die Geschichte neu belebt und anders sowie besser erzählt, trotz der Vielzahl an bereits existierenden Filmen und Büchern über die Münchner Widerstandsgruppe im Dritten Reich.

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Zu blau der Himmel im Februar, Jutta Schubert

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Zu blau der Himmel im Februar
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
ISBN10
3943977013
ISBN13
9783943977011
Seria
Kategorie
Ocena
4,5 z 5
Opis
Alexander Schmorell ist seit Tagen auf der Flucht, als die Geschwister Scholl hingerichtet werden. Gemeinsam mit Hans Scholl hatte er die „Weiße Rose“ gegründet und deren Flugblätter verfasst. Schmorells Flucht scheitert, und er kehrt nach München zurück, wo sein Fahndungsplakat an den Wänden klebt. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis er verraten wird. Jutta Schubert schildert in ihrem Roman ein bisher unbekanntes Schicksal des deutschen Widerstands. Die Geschichte basiert auf Interviews mit Zeitzeugen, darunter Familienangehörige und Freunde von Schmorell und anderen Protagonisten der „Weißen Rose“, die mittlerweile verstorben sind. So entsteht ein einzigartiges Dokument seiner misslungenen Flucht und ein Roman, der die Dramatik und Tragik seines Scheiterns nachzeichnet, das in seiner Verhaftung und Hinrichtung mündete. 2004 wurde das Theaterstück „Aus den Archiven des Terrors“ aus dem Interview-Material mit Zeitzeugen vom Jungen Schauspiel Ensemble München uraufgeführt. In der Süddeutschen Zeitung vom 6.2.2010 wurde hervorgehoben, dass die Bühnenfassung des JSEM die Geschichte neu belebt und anders sowie besser erzählt, trotz der Vielzahl an bereits existierenden Filmen und Büchern über die Münchner Widerstandsgruppe im Dritten Reich.