Widerspruch zwecklos oder wie man eine polnische Mutter überlebt
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Witzig und unkorrekt Warum um Himmels willen können die Mitglieder ihrer Familie nicht so sein wie alle anderen? Alicja wäre doch am liebsten eine ganz durchschnittliche 15-Jährige. Geht aber nicht, weil Alicjas Mutter Polin ist. Das sagt eigentlich schon alles – wenn man mit polnischen Müttern vertraut ist: Mit absoluter Treffgenauigkeit und pfeilgerade schaffen sie es, zu jeder Gelegenheit das zu tun, was ihren pubertierenden Töchtern wahlweise Scham, Zorn oder blanke Verzweiflung ins Antlitz treibt. Das fängt beim Essen an und hört bei Alicjas Freunden noch lange nicht auf. In alles mischt sich die Mutter ein. Als Alicja nach einem ihrer neuerlichen Verkupplungsversuche einen Tobsuchtsanfall erleidet und mit Tellern und Koteletts um sich schmeißt - der krönende Höhepunkt einer total verrückten Hochzeit übrigens - , geht ihr ein Licht auf: Nur wer sich wirklich liebt, kann sich so maßlos auf die Nerven gehen.
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Widerspruch zwecklos oder wie man eine polnische Mutter überlebt, Emmy Abrahamson
- Język
- Rok wydania
- 2013
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 8,79 zł
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- Tytuł
- Widerspruch zwecklos oder wie man eine polnische Mutter überlebt
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Emmy Abrahamson
- Wydawca
- Dt. Taschenbuch-Verl.
- Rok wydania
- 2013
- Oprawa
- miękka
- ISBN10
- 3423625481
- ISBN13
- 9783423625487
- Seria
- Tagi
- Przygodowe, Humor, Miłość, Rodzina, Kobiety, Przyjaźń, Z życia wzięte, Życie, Literatura skandynawska, Szwecja, Literatura szwedzka, Pierwsza miłość, Nastolatki, Okres dojrzewania
- Oryginalna nazwa
- Min pappa är snäll och min mamma är utlänning
- Ocena
- 3,9 z 5
- Opis
- Witzig und unkorrekt Warum um Himmels willen können die Mitglieder ihrer Familie nicht so sein wie alle anderen? Alicja wäre doch am liebsten eine ganz durchschnittliche 15-Jährige. Geht aber nicht, weil Alicjas Mutter Polin ist. Das sagt eigentlich schon alles – wenn man mit polnischen Müttern vertraut ist: Mit absoluter Treffgenauigkeit und pfeilgerade schaffen sie es, zu jeder Gelegenheit das zu tun, was ihren pubertierenden Töchtern wahlweise Scham, Zorn oder blanke Verzweiflung ins Antlitz treibt. Das fängt beim Essen an und hört bei Alicjas Freunden noch lange nicht auf. In alles mischt sich die Mutter ein. Als Alicja nach einem ihrer neuerlichen Verkupplungsversuche einen Tobsuchtsanfall erleidet und mit Tellern und Koteletts um sich schmeißt - der krönende Höhepunkt einer total verrückten Hochzeit übrigens - , geht ihr ein Licht auf: Nur wer sich wirklich liebt, kann sich so maßlos auf die Nerven gehen.




