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Der Regen in deinem Zimmer

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Das Glück ist ein sachtes Murmeln Als Alessandra mit 17 ihre Mutter verliert und allein mit der Nonna zurückbleibt, scheint ihre Welt stillzustehen. Wütend gegen das Leben, das einfach so weitergeht, verbannt sie sich selbst in die letzte Bank neben Gabriel, genannt Zero, den Klassen-Loser. Wie eine unnahbare, einsame Schneekönigin zieht sie sich zurück in die eisigen Weiten „Zerolandias“, wo nichts und niemand ihre zerbrechlichen, zärtlich-schmerzhaften Erinnerungen stört. Schon gar nicht der schweigsame Zero, der sie ebenso ignoriert wie den Unterricht und nur vormittagelang auf seinem Allzweckblock herumkritzelt. Bald stellt Alessandra jedoch fest, dass ihr Banknachbar ein begnadeter Zeichner ist und hinter seiner verschlossenen Miene sehr viel mehr Einfühlungsvermögen besitzt als die meisten ihrer Mitschüler. Rau in der Beschreibung ihrer erschütterten Gegenwart, poetisch in den Erinnerungen an die Mutter, erzählt Alessandra die Geschichte eines unerträglichen Verlustes und einer zarten, linkischen, vielleicht unmöglichen Liebe. „Ein bemerkenswerter Roman, der dazu anregt, darüber nachzudenken, was im Leben wichtig ist und welche Gefühle wirklich zählen.“ Avvenire „Ein Roman über die Ängste zweier zu früh vom Leben Verletzter – intensiv, unmittelbar und seltsam tröstlich zugleich.“ La Repubblica

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Der Regen in deinem Zimmer, Paola Predicatori

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(miękka)
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3,7
Bardzo dobra
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Tytuł
Der Regen in deinem Zimmer
Język
niemiecki
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
Liczba stron
238
ISBN10
3746630711
ISBN13
9783746630717
Seria
Oryginalna nazwa
Il mio inverno a Zerolandia
Ocena
3,7 z 5
Opis
Das Glück ist ein sachtes Murmeln Als Alessandra mit 17 ihre Mutter verliert und allein mit der Nonna zurückbleibt, scheint ihre Welt stillzustehen. Wütend gegen das Leben, das einfach so weitergeht, verbannt sie sich selbst in die letzte Bank neben Gabriel, genannt Zero, den Klassen-Loser. Wie eine unnahbare, einsame Schneekönigin zieht sie sich zurück in die eisigen Weiten „Zerolandias“, wo nichts und niemand ihre zerbrechlichen, zärtlich-schmerzhaften Erinnerungen stört. Schon gar nicht der schweigsame Zero, der sie ebenso ignoriert wie den Unterricht und nur vormittagelang auf seinem Allzweckblock herumkritzelt. Bald stellt Alessandra jedoch fest, dass ihr Banknachbar ein begnadeter Zeichner ist und hinter seiner verschlossenen Miene sehr viel mehr Einfühlungsvermögen besitzt als die meisten ihrer Mitschüler. Rau in der Beschreibung ihrer erschütterten Gegenwart, poetisch in den Erinnerungen an die Mutter, erzählt Alessandra die Geschichte eines unerträglichen Verlustes und einer zarten, linkischen, vielleicht unmöglichen Liebe. „Ein bemerkenswerter Roman, der dazu anregt, darüber nachzudenken, was im Leben wichtig ist und welche Gefühle wirklich zählen.“ Avvenire „Ein Roman über die Ängste zweier zu früh vom Leben Verletzter – intensiv, unmittelbar und seltsam tröstlich zugleich.“ La Repubblica