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Der Strom des Himmels

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Eine Einladung von ehemaligen Patienten verstößt eigentlich gegen ihre beruflichen Grundsätze – Alice Amberg reist trotzdem nach Tokio. Als Mitherausgeberin einer Zeitschrift will sie die Gelegenheit nutzen und die Reise mit Recherchen über die „Kinder von Hiroshima“ verknüpfen. Doch insgeheim verfolgt sie ein anderes Ziel: Sie will einen mysteriösen Freund aus dem Vorleben ihrer Mutter aufspüren, den berühmten Pressefotografen Tadashi Yamamoto, und das nicht nur, weil sie sich von ihm Unterstützung für ihre Nachforschungen erhofft. Auf ihrer Suche wird sie mit den Besonderheiten der japanischen Gesellschaft und den Machenschaften korrupter Politiker konfrontiert. Vor allem die seltsamen Spielregeln eines zensierten Pressesystems bringen sie in Schwierigkeiten. Immer tiefer gerät sie in einen Strudel von Intrigen und Verleumdung. Am Ende findet sie sich in einem persönlichen Inferno wieder, aus dem sie sich beinahe nicht mehr befreien kann. Hanna-Laura Noack zeichnet ein mitreißendes Porträt der so vertraut-fremden japanischen Gesellschaft vor dem Hintergrund der Folgen der Atombombenabwürfe und der in der Gegenwart weiterwirkenden feudalen Geschichte.

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Der Strom des Himmels, Hanna Laura Noack

Język
Rok wydania
2013
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Tytuł
Der Strom des Himmels
Język
niemiecki
Wydawca
Thiele
Rok wydania
2013
Liczba stron
412
ISBN10
3955180050
ISBN13
9783955180058
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Eine Einladung von ehemaligen Patienten verstößt eigentlich gegen ihre beruflichen Grundsätze – Alice Amberg reist trotzdem nach Tokio. Als Mitherausgeberin einer Zeitschrift will sie die Gelegenheit nutzen und die Reise mit Recherchen über die „Kinder von Hiroshima“ verknüpfen. Doch insgeheim verfolgt sie ein anderes Ziel: Sie will einen mysteriösen Freund aus dem Vorleben ihrer Mutter aufspüren, den berühmten Pressefotografen Tadashi Yamamoto, und das nicht nur, weil sie sich von ihm Unterstützung für ihre Nachforschungen erhofft. Auf ihrer Suche wird sie mit den Besonderheiten der japanischen Gesellschaft und den Machenschaften korrupter Politiker konfrontiert. Vor allem die seltsamen Spielregeln eines zensierten Pressesystems bringen sie in Schwierigkeiten. Immer tiefer gerät sie in einen Strudel von Intrigen und Verleumdung. Am Ende findet sie sich in einem persönlichen Inferno wieder, aus dem sie sich beinahe nicht mehr befreien kann. Hanna-Laura Noack zeichnet ein mitreißendes Porträt der so vertraut-fremden japanischen Gesellschaft vor dem Hintergrund der Folgen der Atombombenabwürfe und der in der Gegenwart weiterwirkenden feudalen Geschichte.