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Tage mit Echo

Zwei Erzählungen

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  • 246 stron
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Vom Glück des Aufbruchs und der Tragik des unerwarteten Endes: Peter Härtling erzählt von letzten Dingen. In diesem Werk folgen wir zwei Figuren: dem Alter Ego Robert Brodbeck, einem alternden Schauspieler, und dem jungen Maler Carl Philipp Fohr. Brodbeck reist als Vorleser durch die Republik und ist fasziniert von der Idee, letzte Bücher großer Schriftsteller vorzulesen. Sein Weg führt ihn nach Klütz, einem kleinen Städtchen in Mecklenburg-Vorpommern, wo er einen Sommer verbringen wird, um die »Jahrestage« zu lesen. Dieser Sommer ist geprägt von unerwarteten Begegnungen, einer wundersamen Vermischung von Fiktion und Realität sowie Erschöpfung und Belebung. Am Ende steht sein nächstes Vorhaben: Fontanes »Stechlin« in Potsdam. Carl Philipp Fohr hingegen wächst Ende des 18. Jahrhunderts in Heidelberg auf und möchte Maler werden. Trotz seiner Schwierigkeiten in der Schule wird sein Talent durch engagierte Lehrer und großzügige Mäzene gefördert. Um sich von akademischen Zwängen zu befreien, bricht er nach Rom auf, wo er sich den Deutschrömern im Café Greco anschließt und einen Plan für ein großes Gruppenbild entwirft – zu dem es jedoch nicht mehr kommt. Härtling erzählt einfühlsam und fesselnd von diesen beiden Männern, die sich der Kunst verschrieben haben.

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Tage mit Echo, Peter Härtling

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
8,89 zł
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3,6
Bardzo dobra
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Tytuł
Tage mit Echo
Podtytuł
Zwei Erzählungen
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
Liczba stron
246
ISBN10
3462045725
ISBN13
9783462045727
Seria
Kategorie
Ocena
3,6 z 5
Opis
Vom Glück des Aufbruchs und der Tragik des unerwarteten Endes: Peter Härtling erzählt von letzten Dingen. In diesem Werk folgen wir zwei Figuren: dem Alter Ego Robert Brodbeck, einem alternden Schauspieler, und dem jungen Maler Carl Philipp Fohr. Brodbeck reist als Vorleser durch die Republik und ist fasziniert von der Idee, letzte Bücher großer Schriftsteller vorzulesen. Sein Weg führt ihn nach Klütz, einem kleinen Städtchen in Mecklenburg-Vorpommern, wo er einen Sommer verbringen wird, um die »Jahrestage« zu lesen. Dieser Sommer ist geprägt von unerwarteten Begegnungen, einer wundersamen Vermischung von Fiktion und Realität sowie Erschöpfung und Belebung. Am Ende steht sein nächstes Vorhaben: Fontanes »Stechlin« in Potsdam. Carl Philipp Fohr hingegen wächst Ende des 18. Jahrhunderts in Heidelberg auf und möchte Maler werden. Trotz seiner Schwierigkeiten in der Schule wird sein Talent durch engagierte Lehrer und großzügige Mäzene gefördert. Um sich von akademischen Zwängen zu befreien, bricht er nach Rom auf, wo er sich den Deutschrömern im Café Greco anschließt und einen Plan für ein großes Gruppenbild entwirft – zu dem es jedoch nicht mehr kommt. Härtling erzählt einfühlsam und fesselnd von diesen beiden Männern, die sich der Kunst verschrieben haben.