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Salatnächte

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Ada und Otto sind seit über 50 Jahren verheiratet und leben kinderlos in einer kleinen Stadt. Sie teilen jeden Schritt ihres Lebens, wobei Ada Otto abends Salattee gegen seine Schlaflosigkeit kocht. Mit Adas plötzlichem Tod bricht die gewohnte Routine für Otto zusammen, und er fühlt sich verloren in der engen Nachbarschaft, wo die Nachbarn lautstark kommunizieren. Er wird Zeuge von Ereignissen, die ihm verborgen bleiben, darunter ein „Zwischenfall“, von dem seine Frau wusste. Um diesen Vorfall ranken sich skurrile Episoden der Dorfbewohner. Nico, der Apothekenhelfer, ist fasziniert von Medikamenten und deren Nebenwirkungen. Mariana, die junge Anthropologin, schaut nachts ihren Lieblingsdokufilm über Eskimos, während der singende Briefträger die Post durcheinanderbringt. Herr Taniguchi, an Alzheimer erkrankt, sorgt für Aufregung in der Nachbarschaft. Eine subtile Spur führt zu einem Mord, und schließlich fügen sich die scheinbar absurden Handlungen zu einem Sinnbild zusammen. Mit feinem, manchmal groteskem Humor und Leichtigkeit erzählt die Autorin liebevoll von den Geschichten des Alltags und entwickelt ein Psychogramm der kleinen Stadt und ihrer komischen Bewohner, während sie gleichzeitig Spannung aufbaut.

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Salatnächte, Vanessa Barbara

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda)
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3,5
Dobra
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Tytuł
Salatnächte
Język
niemiecki
Wydawca
A1-Verl.
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
ISBN10
3940666548
ISBN13
9783940666543
Seria
Pierwsze wydanie
2013
Oryginalna nazwa
Noites de alface
Ocena
3,5 z 5
Opis
Ada und Otto sind seit über 50 Jahren verheiratet und leben kinderlos in einer kleinen Stadt. Sie teilen jeden Schritt ihres Lebens, wobei Ada Otto abends Salattee gegen seine Schlaflosigkeit kocht. Mit Adas plötzlichem Tod bricht die gewohnte Routine für Otto zusammen, und er fühlt sich verloren in der engen Nachbarschaft, wo die Nachbarn lautstark kommunizieren. Er wird Zeuge von Ereignissen, die ihm verborgen bleiben, darunter ein „Zwischenfall“, von dem seine Frau wusste. Um diesen Vorfall ranken sich skurrile Episoden der Dorfbewohner. Nico, der Apothekenhelfer, ist fasziniert von Medikamenten und deren Nebenwirkungen. Mariana, die junge Anthropologin, schaut nachts ihren Lieblingsdokufilm über Eskimos, während der singende Briefträger die Post durcheinanderbringt. Herr Taniguchi, an Alzheimer erkrankt, sorgt für Aufregung in der Nachbarschaft. Eine subtile Spur führt zu einem Mord, und schließlich fügen sich die scheinbar absurden Handlungen zu einem Sinnbild zusammen. Mit feinem, manchmal groteskem Humor und Leichtigkeit erzählt die Autorin liebevoll von den Geschichten des Alltags und entwickelt ein Psychogramm der kleinen Stadt und ihrer komischen Bewohner, während sie gleichzeitig Spannung aufbaut.