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Miefke Saga 3

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  • 90 stron
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Satire, Ironie und Selbstkritik haben einen Namen – Miefke Saga III … Der Ton wird rauer, die Ansage härter. In Kärnten öffnet sich ein Schlund griechischer Dimension, verspeist zuerst alle Bergdörfchen, dann die Landeshauptstadt, schließlich Österreich und macht nicht vor Europa halt. Der Kärntner Erfolgsautor Gerald Eschenauer gibt in Miefke Saga III dem Unaussprechlichen erneut literarisch wortgewaltige Substanz. Eschenauer tauscht in seinen Kurzgeschichten und Gedichten ein erwartbar erträgliches Gesellschaftsbild gegen ein unerträglich realistisches Ganzes und trifft damit ins Schwarze. Literarische Statements, die Lust auf mehr machen. Ein Autor, der fähig und willens ist, mit einer entsprechenden Portion Sarkasmus und Ironie Selbstkritik zu üben. Die Annahme des „Nichtbetroffenseins“ ignorierend konstatiert Eschenauer nicht ohne Grund: „Kärnten ist überall …“. Nach Miefke Saga (2012) und Miefke Saga II – Passionen (2013) holt Eschenauer zum großen Finale aus. Auf knapp neunzig Seiten lässt der zeitkritische Villacher Schriftsteller tief in die Kärntner und damit österreichische Seele blicken. Zum Vorschein kommt „ein Spiegel unseres Selbst“, das wahrlich schwer zu ertragen ist.

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Miefke Saga 3, Gerald Eschenauer

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
1,43 zł

Metody płatności

5,0
Doskonała
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Tytuł
Miefke Saga 3
Język
niemiecki
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
Liczba stron
90
ISBN10
3903095001
ISBN13
9783903095007
Seria
Tagi
Zabawa
Ocena
5 z 5
Opis
Satire, Ironie und Selbstkritik haben einen Namen – Miefke Saga III … Der Ton wird rauer, die Ansage härter. In Kärnten öffnet sich ein Schlund griechischer Dimension, verspeist zuerst alle Bergdörfchen, dann die Landeshauptstadt, schließlich Österreich und macht nicht vor Europa halt. Der Kärntner Erfolgsautor Gerald Eschenauer gibt in Miefke Saga III dem Unaussprechlichen erneut literarisch wortgewaltige Substanz. Eschenauer tauscht in seinen Kurzgeschichten und Gedichten ein erwartbar erträgliches Gesellschaftsbild gegen ein unerträglich realistisches Ganzes und trifft damit ins Schwarze. Literarische Statements, die Lust auf mehr machen. Ein Autor, der fähig und willens ist, mit einer entsprechenden Portion Sarkasmus und Ironie Selbstkritik zu üben. Die Annahme des „Nichtbetroffenseins“ ignorierend konstatiert Eschenauer nicht ohne Grund: „Kärnten ist überall …“. Nach Miefke Saga (2012) und Miefke Saga II – Passionen (2013) holt Eschenauer zum großen Finale aus. Auf knapp neunzig Seiten lässt der zeitkritische Villacher Schriftsteller tief in die Kärntner und damit österreichische Seele blicken. Zum Vorschein kommt „ein Spiegel unseres Selbst“, das wahrlich schwer zu ertragen ist.