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Die Gestrandete

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  • 288 stron
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Alexander Maksiks Roman „Die Gestrandete“ wurde von der internationalen Presse gefeiert und fängt eindringlich das Gefühl der Heimatlosigkeit und Flucht ein. Jacqueline, dreiundzwanzig Jahre alt, ist aus ihrer afrikanischen Heimat geflohen und kämpft nun ums Überleben an einem griechischen Strand. Ihre Gedanken kreisen nur um das nächste Wasser, das nächste Stück Brot und eine sichere Schlafstelle. Tagsüber bietet sie Touristen Massagen an, nachts wäscht sie sich im Meer. Sie hat nur ihre Kleider und eine Geschichte, über die sie nicht sprechen kann. Doch als eine Frau sie zum Essen einlädt, bricht die Güte ihr Schweigen. Jacqueline beginnt zu erzählen – von der Schönheit ihrer Heimat, den Füßen ihrer Schwester, den sanften Augen ihres Vaters und ihrer Flucht. Sie reflektiert, dass Erinnerungen und Überleben oft keinen Raum für Hoffnung lassen. Der Roman berührt tief, indem er dem Leser ermöglicht, die Perspektive einer traumatisierten, alleinstehenden und unwillkommenen Person einzunehmen. Er konfrontiert uns mit der aktuellen Situation in Europa und Afrika und zeigt auf, wie schmerzhaft und herausfordernd das Leben für viele ist.

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Die Gestrandete, Alexander Maksik

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Gestrandete
Język
niemiecki
Wydawca
Droemer
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
Liczba stron
288
ISBN10
3426305801
ISBN13
9783426305805
Seria
Kategorie
Ocena
4,05 z 5
Opis
Alexander Maksiks Roman „Die Gestrandete“ wurde von der internationalen Presse gefeiert und fängt eindringlich das Gefühl der Heimatlosigkeit und Flucht ein. Jacqueline, dreiundzwanzig Jahre alt, ist aus ihrer afrikanischen Heimat geflohen und kämpft nun ums Überleben an einem griechischen Strand. Ihre Gedanken kreisen nur um das nächste Wasser, das nächste Stück Brot und eine sichere Schlafstelle. Tagsüber bietet sie Touristen Massagen an, nachts wäscht sie sich im Meer. Sie hat nur ihre Kleider und eine Geschichte, über die sie nicht sprechen kann. Doch als eine Frau sie zum Essen einlädt, bricht die Güte ihr Schweigen. Jacqueline beginnt zu erzählen – von der Schönheit ihrer Heimat, den Füßen ihrer Schwester, den sanften Augen ihres Vaters und ihrer Flucht. Sie reflektiert, dass Erinnerungen und Überleben oft keinen Raum für Hoffnung lassen. Der Roman berührt tief, indem er dem Leser ermöglicht, die Perspektive einer traumatisierten, alleinstehenden und unwillkommenen Person einzunehmen. Er konfrontiert uns mit der aktuellen Situation in Europa und Afrika und zeigt auf, wie schmerzhaft und herausfordernd das Leben für viele ist.