Bookbot

Nächstes Jahr in Berlin

Ocena książki

Parametry

  • 256 stron
  • 9 godzin czytania

Więcej o książce

Astrid, die Erzählerin, reist in ihre schwäbische Heimat, aus der sie 1967 im Alter von 17 Jahren nach Schweden floh. Sie wollte weg aus der spießigen Bundesrepublik, weg von der Mutter, der Ostpreußin mit dem traurigen 'Flüchtlingsgesicht'. Jetzt ist die Mutter gestorben, und Astrid erinnert sich: an das Glück, als ihre Mutter auf einem Gutshof in der DDR ihre Eltern und den Bruder wiederfand; an die wunderbaren Sommer, die Astrid als Kind dort erlebte, bis die Mauer gebaut und die Familie erneut getrennt wurde. Bilder aus der eigenen Jugend werden mit dem Schicksal der Mutter verknüpft: der Flucht, den Jahren nach dem Krieg, der Sehnsucht nach dem, was es nicht mehr gab. Mit Poesie und Respekt nähert Astrid Seeberger sich anhand ihrer Familiengeschichte dem Thema Krieg und Flucht und schenkt ihrer Mutter schreibend die Liebe, die sie ihr zu Lebzeiten verwehrte.

Wydanie

Zakup książki

Nächstes Jahr in Berlin, Astrid Seeberger

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,8
Bardzo dobra
51 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Nächstes Jahr in Berlin
Język
niemiecki
Wydawca
Arche
Rok wydania
2016
Oprawa
twarda
Liczba stron
256
ISBN10
3716027510
ISBN13
9783716027516
Seria
Ocena
3,8 z 5
Opis
Astrid, die Erzählerin, reist in ihre schwäbische Heimat, aus der sie 1967 im Alter von 17 Jahren nach Schweden floh. Sie wollte weg aus der spießigen Bundesrepublik, weg von der Mutter, der Ostpreußin mit dem traurigen 'Flüchtlingsgesicht'. Jetzt ist die Mutter gestorben, und Astrid erinnert sich: an das Glück, als ihre Mutter auf einem Gutshof in der DDR ihre Eltern und den Bruder wiederfand; an die wunderbaren Sommer, die Astrid als Kind dort erlebte, bis die Mauer gebaut und die Familie erneut getrennt wurde. Bilder aus der eigenen Jugend werden mit dem Schicksal der Mutter verknüpft: der Flucht, den Jahren nach dem Krieg, der Sehnsucht nach dem, was es nicht mehr gab. Mit Poesie und Respekt nähert Astrid Seeberger sich anhand ihrer Familiengeschichte dem Thema Krieg und Flucht und schenkt ihrer Mutter schreibend die Liebe, die sie ihr zu Lebzeiten verwehrte.