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Wie der Dom nach Köln kam

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Vom Grundstein zur Kreuzblume - Die Kathedrale neu entdecken. Ochsenkarren, Lastenkräne, Flaschenzüge, Baumeister, Steinmetze, dazu allerhand buntes Treiben rund um die Baustelle – voller Detailfreude lässt Christoph Baum die Entstehung des Kölner Doms in seinen Illustrationen lebendig werden. Es sind großformatige Schlüsselszenen des Kathedralbaus, die bereits vor der Grundsteinlegung, zu Zeiten der römischen Kolonie einsetzen und bis in die Gegenwart reichen. Dombaumeisterin a. D. Barbara Schock-Werner und Johannes Schröer erläutern die Abbildungen und erzählen von der schweißtreibenden Arbeit der Handwerker auf der Dombaustelle, von Geheimgängen, durch die Erzbischof Anno II. einst vor aufgebrachten Bürgern fliehen musste, von einer schräg klingenden Kaiserglocke, von den Plänen, an den Domtürmen eine Haltestelle für Zeppeline einzurichten, und davon, wie der Dom nach der Zerstörung Kölns im Zweiten Weltkrieg zum Symbol der wiederauferstehenden Stadt wurde. Ein faszinierendes Mehrgenerationenbuch, das Kinder, Eltern und Großeltern zum gemeinsamen Schmökern einlädt. Gefördert von der Stiftung Kulturwerk der VG BILD-KUNST, Bonn

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Wie der Dom nach Köln kam, Christoph Baum

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Wie der Dom nach Köln kam
Język
niemiecki
Wydawca
Greven
Rok wydania
2016
Oprawa
twarda
Liczba stron
64
ISBN10
3774306737
ISBN13
9783774306738
Seria
Tagi
Dzieci
Opis
Vom Grundstein zur Kreuzblume - Die Kathedrale neu entdecken. Ochsenkarren, Lastenkräne, Flaschenzüge, Baumeister, Steinmetze, dazu allerhand buntes Treiben rund um die Baustelle – voller Detailfreude lässt Christoph Baum die Entstehung des Kölner Doms in seinen Illustrationen lebendig werden. Es sind großformatige Schlüsselszenen des Kathedralbaus, die bereits vor der Grundsteinlegung, zu Zeiten der römischen Kolonie einsetzen und bis in die Gegenwart reichen. Dombaumeisterin a. D. Barbara Schock-Werner und Johannes Schröer erläutern die Abbildungen und erzählen von der schweißtreibenden Arbeit der Handwerker auf der Dombaustelle, von Geheimgängen, durch die Erzbischof Anno II. einst vor aufgebrachten Bürgern fliehen musste, von einer schräg klingenden Kaiserglocke, von den Plänen, an den Domtürmen eine Haltestelle für Zeppeline einzurichten, und davon, wie der Dom nach der Zerstörung Kölns im Zweiten Weltkrieg zum Symbol der wiederauferstehenden Stadt wurde. Ein faszinierendes Mehrgenerationenbuch, das Kinder, Eltern und Großeltern zum gemeinsamen Schmökern einlädt. Gefördert von der Stiftung Kulturwerk der VG BILD-KUNST, Bonn