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Erntemond

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'. Aus dem Königreich Bayern, mit 30000 Einwohnern einer der volkreichsten Staaten der „neuen“ Erde, reist ein junger Mann übers Meer, um die Heimat seiner verstorbenen Frau, einer Indianerin, zu besuchen. Es gibt keine Flugzeuge mehr, keine Elektrizität, keine Autos, Atomkraftwerke, Fernseher, keine Kinos, Radios, Mikrowellenherde. Die Philosophie des „Schneller, weiter, besser“, des kontrollierten Fortschrittwahns ist kollabiert. Die Menschen, die überlebt haben, stehen vor der Alternative, entweder die Zivilisation nach gehabtem Muster wieder zu starten - mit Ausbeutung der Natur und der Menschen - oder einen anderen Weg zu suchen. Die gerechtfertigte harsche Zivilisationskritik des Autors kommt keineswegs didaktisch-dröge daher - im Gegenteil: Wir Leser sind gefangen und fasziniert von dieser Lektüre (.) Marko schenkt uns die Vision, daß ein ganzheitliches, friedliches, nicht fremdbestimmtes Leben im Einklang mit uns selbst und unseren wirklichen Bedürfnissen möglich sein könnte.' Süddeutsche Zeitung

Wydanie

Zakup książki

Erntemond, Rudolf Marko

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
8,68 zł

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3,8
Bardzo dobra
11 Ocena

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Tytuł
Erntemond
Język
niemiecki
Rok wydania
1998
Oprawa
twarda
Seria
Tagi
Utopia
Ocena
3,8 z 5
Opis
'. Aus dem Königreich Bayern, mit 30000 Einwohnern einer der volkreichsten Staaten der „neuen“ Erde, reist ein junger Mann übers Meer, um die Heimat seiner verstorbenen Frau, einer Indianerin, zu besuchen. Es gibt keine Flugzeuge mehr, keine Elektrizität, keine Autos, Atomkraftwerke, Fernseher, keine Kinos, Radios, Mikrowellenherde. Die Philosophie des „Schneller, weiter, besser“, des kontrollierten Fortschrittwahns ist kollabiert. Die Menschen, die überlebt haben, stehen vor der Alternative, entweder die Zivilisation nach gehabtem Muster wieder zu starten - mit Ausbeutung der Natur und der Menschen - oder einen anderen Weg zu suchen. Die gerechtfertigte harsche Zivilisationskritik des Autors kommt keineswegs didaktisch-dröge daher - im Gegenteil: Wir Leser sind gefangen und fasziniert von dieser Lektüre (.) Marko schenkt uns die Vision, daß ein ganzheitliches, friedliches, nicht fremdbestimmtes Leben im Einklang mit uns selbst und unseren wirklichen Bedürfnissen möglich sein könnte.' Süddeutsche Zeitung